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Betrug an einer Stiftung in Bad Nauheim aufgedeckt

Das Vorstandsmitglied einer Stiftung aus Bad Nauheim suchte im letzten Jahr die Detektiv AG auf. Die Frau gab an, nach dem Tod ihres Mannes vor 15 Jahren die Stiftung in seinem Namen selbst gegründet zu haben. Die Leitung habe sie jedoch in die Hände eines Freundes ihres Mannes gelegt, da sie selbst damit überfordert gewesen wäre. Der Zweck der Stiftung diente dazu, drei Hospize in der Region bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Jährlich floss dazu ein bestimmter Prozentsatz der Firma der Frau direkt in die Stiftung. Zusätzlich wurde auch in regelmäßigen Abständen Werbung gemacht, um Spenden zu erhalten. Vor wenigen Wochen traf die Frau zufällig auf eine Mitarbeiterin eines der Hospize, die ihr mitteilte, dass die Zusammenarbeit mit der Stiftung bereits seit mehreren Monaten nicht mehr bestehen würde, da sehr viel weniger Spenden eingegangen wären. Dies verwunderte die Frau, da sie selbst davon nicht in Kenntnis gesetzt worden war. Bei einer eigenen Beobachtung konnte sie immer noch regelmäßige Abbuchungen des Hospizes feststellen. Sie vermutete daher einen Betrug und bat die Detektiv AG um diskrete Ermittlungen. 

Bereits zu Beginn der Ermittlung kommen mehrere Verdächtige in Betracht 

Bei der Ermittlung der Strukturen der Stiftung konnten die damit beauftragten Mitarbeiter der Detektiv AG schnell feststellen, dass nur vier Menschen Zugriff auf das Stiftungsvermögen hatten. Dabei handelte es sich zum einem um den bereits erwähnten Freund, dessen Frau, eine Sekretärin der Stiftung sowie die Klientin selbst. Da Letztere bereits auszuschließen war, konzentrierte sich die Ermittlung auf die verbleibenden drei Personen. Bei der Sekretärin handelte es sich um eine Frau, die bereits für den verstorbenen Mann der Klientin tätig war. Schnell ergab die Beobachtung auch hier kein Motiv für einen Betrug. Zwar verfügte die Frau von allen Personen über das geringste Vermögen, lebte jedoch augenscheinlich nicht über ihre Verhältnisse. Die Ermittlung richtete sich daher auf das verbleibende Ehepaar. Diese stammten ebenfalls aus Bad Nauheim und waren sehr wohlhabend. Die ersten Beobachtungen verliefen daher zunächst ereignislos. Bei der näheren Beobachtung hörten die Detektive durch Zufall, wie der Sohn des Paares über seine Tätigkeit in der Stiftung sprach. Die weitere Ermittlung brachte schnell Schulden des jungen Mannes zu Tage. Schließlich überführte eine Unterschrift unter einer gefälschten Abrechnung klar den Mann als den Ursprung für den Betrug. 

Die Beobachtung in Bad Nauheim beweisen den Verdacht auf Betrug

Die Ergebnisse der Ermittlung hinterließen die Klientin der Detektiv AG zunächst fassungslos, da diese gehofft hatte, die Detektive würden in Bad Nauheim ein Missverständnis aufklären. Wie die Frau später mitteilte, entschloss sie sich auf eine Anzeige zu verzichten und die Eltern zuerst mit den Ermittlungen zu konfrontieren. Diese waren ebenfalls schockiert und stellten den Sohn umgehend zur Rede. Der Druck der Beweise brachte den Mann schließlich dazu, den Betrug zu gestehen. Da der Vater nach dem Studium den lockeren Lebenswandel des Mannes nicht mehr finanzierte, zweigte er vom Stiftungskapital Geld zum Lebensunterhalt ab. Der Vater glich den entstandenen Schaden aus, zeigte seinen Sohn jedoch bei der Polizei an.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.