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Betrug in Trebur – dreiste Masche geht nicht auf!

Eine ältere Dame aus Trebur wandte sich vor vier Wochen hilfesuchend an die Ermittler unserer Detektei. Bereits vor über 20 Jahren hatte die Dame bei einem Autounfall ihren Mann und ihren Sohn verloren und lebte seither sehr zurückgezogen. Kürzlich hatte sich ein junger Mann bei der Frau gemeldet und behauptete, ihr Enkel zu sein. Er erzählte der Dame eine rührende Geschichte darüber, dass er erst kürzlich erfahren habe, wer sein Vater gewesen sei und dann mit Erschrecken hatte herausfinden müssen, dass dieser bereits verstorben war. Aber glücklicherweise hatte er ja seine Oma gefunden. Bereits nach einigen Tagen des Kontaktes erzählte der vermeintliche Enkel unserer Auftraggeberin, dass er sich unverschuldet in finanziellen Schwierigkeiten befinde. Erst war von 1000, dann bereits von 3000 Euro die Rede. Die Dame aus Trebur war zunehmend verunsichert und wandte sich daher an die Mitarbeiter der Detektiv AG. 

Sind der „Enkel“ und die Auftraggeberin wirklich verwandt?

Um herauszufinden, ob es sich bei der scheinbaren Familienzusammenführung um einen dreisten Betrug oder wirklich um eine glückliche Fügung handelte, verfolgten die Detektive verschiedene Ermittlungsansätze gleichzeitig. Ein Ermittler Team verfolgte die virtuellen Spuren der Zielperson, während ein anderes ihn vor Ort observierte. Beide Formen der Beobachtungen führten schnell zu ersten Ermittlungsergebnissen. Während der Observierung konnten zwei unserer Detektive ein aufschlussreiches Gespräch mithören, bei dem es darum ging „die dusselige Alte“ richtig auszunehmen. Auch in den sozialen Netzwerken prahlte der Mann damit, besagte Frau H. voll zu verarschen und ließ sich Tipps geben, was er mit den bald zu erwartenden 3000 Euro anstellen sollte. 
 

Ergebnisse der Ermittlungen enttäuschen Auftraggeberin

Wir legten der Dame aus Trebur die Ergebnisse der Beobachtungen vor und konnten sehen, wie sehr es sie mitnahm, dass ihr vermeintlicher Enkel im Internet so über sie hergezogen hatte. Wir rieten unserer Auftraggeberin dringend dazu, die Polizei einzuschalten und legten ihr ans Herz, keinen Euro an den jungen Mann zu bezahlen. Wenige Tage später hatte die Staatsanwaltschaft bereits die Ermittlungen wegen versuchten Betruges gegen den jungen Mann aufgenommen.

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