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Computerkriminalität nahe Heidelberg: Erpresser gefunden

Aus dem beschaulichen Ort Schönau bei Heidelberg erreichte die Ermittler der DETEKTIV AG eine besonders heikle Anfrage: Die Ermittler wurden unter größter Diskretion zu einem Treffen in einem Büro in Heidelberg gebeten, um, ohne Aufsehen durch die Öffentlichkeit, ein Vorgespräch zu möglichen Ermittlungen führen zu können. Der Leiter des mittelständischen Fertigungsbetriebs hatte erpresserische Emails erhalten gehabt, in denen er zur Zahlung eines Schweigegelds von 500.000 Euro durch einen Erpresser aufgefordert wurde. Andernfalls würden die im Anhang der Email befindlichen Bilder an die überregionale Presse versandt. Bei den Fotos handelte es sich um Nacktbilder des Mandanten, die diesem nur von der Festplatte seines privaten Laptops gestohlen worden sein konnten. Besonders pikant war dieser Fall, da es sich bei dem Mandanten auch um einen in der Regionalpolitik engagierten Mann im Fokus der Öffentlichkeit handelte und alle Beobachtungen deshalb streng geheim erfolgen mussten.

Verdacht der Computerkriminalität richtete sich gegen ein breites Feld der Verdächtigen

Zunächst hatten die Detektive der DETEKTIV AG für ihre Ermittlungen keine sehr konkreten Anhaltspunkte, sondern nur die Vorgabe, bei allen Beobachtungen sehr diskret vorzugehen. Da der Mandant die betreffenden Bilder nach seiner Scheidung im Vorjahr nur an insgesamt vier Damen über Datingportale verschickt hatte, wurden diese in den Kreis der Verdächtigen für die Ermittlungen aufgenommen. Denkbar war aber auch, dass die Bilder über Schadsoftware auf den Computern der Damen in falsche Hände gelangt waren. Allerdings sagte die langjährige Erfahrung mit Ermittlungen dieser Art den Mitarbeitern der DETEKTIV AG, dass es ein sehr großer Zufall wäre, wenn die auf diese Weise für Computerkriminalität Verantwortlichen den Mann zufällig erkannt hätten.

Ermittlungen führen direkt in das eigene Unternehmen in Schönau

Da sich die Detektive der DETEKTIV AG von allzu breit gestreuten Beobachtungen nicht viel versprachen, forderten sie bewährte Experten aus ihrem Netzwerk für IT-Spezialisten an. Diese prüften im Rahmen der Beobachtungen den Laptop des Mandanten auf Schadsoftware und konnten tatsächlich Spuren eines Datendiebstahls entdecken. Der Ausgangspunkt des Angriffs ließ sich auf einem Firmenrechner im Betrieb des Mandanten in Schönau lokalisieren.

Mitarbeiter der Firma in Schönau gab Geldsorgen als Grund für die Computerkriminalität an

Da die Beobachtungen der DETEKTIV AG zu einem der besten und ältesten Mitarbeiter im Betrieb führten, wollte der Mandant zunächst an Fehler bei den Beobachtungen glauben. Allerdings gab der mit den Anschuldigungen konfrontierte Mann alles sofort zu und erklärte, nach persönlichen Gesprächen über die Kontakte durch das besagte Datingportal den Plan für die Erpressung ausgeheckt zu haben. Letztendlich ging dieser Fall der Computerkriminalität auf Geldsorgen aufgrund chronischer Gesundheitsprobleme der Frau des betreffenden Mitarbeiters zurück.  Durch diese Umstände sah der erleichterte Mandant von einer Strafanzeige ab und zeigte Verständnis für die psychische Notlage eines seiner treuesten Mitarbeiter. Nach dessen Entschuldigung für die versuchte Erpressung half ihm sein Chef schließlich sogar bei der Lösung seiner Finanzprobleme.

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