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DETEKTIV AG spürt Abhöreinrichtungen in High-Tech-Unternehmen auf

Der Geschäftsführer eines Unternehmens im Technologiepark Marbachshöhe engagierte vor einigen Monaten die Wirtschaftsdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTV AG. Der Auftrag an uns lautete: eine undichte Stelle im Unternehmen ausmachen, über die sensible Informationen im Mitarbeiterkreis bekannt wurden.

Die Geschäftsleitung des Unternehmens hatte schon einige Wochen selbst versucht, in Gesprächen mit Mitarbeitern herauszufinden, wer Internas ausplauderte. Oder besser gesagt: Wer aus der Belegschaft über vertrauliche Geschäftsleitungsbeschlüsse so gut Bescheid wusste. Denn natürlich existierte die Sorge darüber, welchen Weg diese Informationen sonst noch nehmen würden. Die Konkurrenz schläft ja bekanntlich nicht!

Wer ist hinter den vertraulichen Informationen her?

Die Wirtschaftsdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG analysierten gemeinsam mit dem Auftraggeber die Situation und definierten das Auftragsvolumen. Vereinbart wurde zunächst ein Einsatz zum Aufspüren zum Abhörgeräten. Die Spezialisten der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG kamen von der Hauptniederlassung aus Dietzenbach unweit von Frankfurt nach Kassel und installierten die benötigten technischen Geräte in den Büros der Geschäftsleitung. Für diesen Fall kamen Detektoren, Scanner und Analyseeinrichtungen zum Einsatz. Schon nach wenigen Stunden wurden die Abhörspezialisten fündig: Sie entdeckten einen aktiven Minisender. Teil eins des Auftrags war somit ausgeführt. Doch wer hatte den Sender installiert? Und vor allem: Mit welchem Zweck?

Observation mit verdecktem Ermittler

Teil zwei des Auftrags war es daher, herauszufinden, wer ein Interesse an den vertraulichen Informationen hatte. Dafür schleusten die Detektive der A.M.G. DETEKTIV AG einen Ermittler ins Unternehmen ein. Er gab sich als Qualitätsmanager aus und kam so recht schnell in Kontakt mit den Mitarbeitern. Durch geschickte Gesprächsführung konnte er innerhalb einiger Tage einen verdächtigen Mitarbeiter ausmachen. Weitere Recherchen förderten zu Tage, dass der Mann sich im gleichen Marktsegment selbstständig machen wollte und diese illegale Variante der „Marktbeobachtung“ gewählt hatte, um sich erfolgreicher positionieren zu können.

Er wurde fristlos gekündigt und muss sich vor Gericht verantworten.

Besonders kleine und mittelständische Firmen sind oft nicht wirklich sicher, ob ihre Schutzsysteme ausreichen. Die Detektive der A.M.G. Detektiv AG prüfen, ob die Sicherheit gewährleistet ist, und sie springen ein, wenn Cyberkriminelle die ersten Hindernisse niedergerissen haben. Wie sicher Daten sind, kann man mit Social-Engineering-Tests feststellen. Von einer scheinbar firmeninternen Mailadresse wird eine Nachricht versendet, die zur Passworteingabe auffordert. Jedes Unternehmen sollte heute zum Schutz der Daten bereits in der Planungsphase Informationssicherheitsfirmen einbeziehen.

Tipp: Aktuell gilt What’s App als großes Sicherheitsrisiko. Im Januar 2020 wurde bekannt, dass ein leitender Kredithändler bei JPMorgan Chase beurlaubt wurde, weil er den Messenger-Dienst im Gruppenchat nutzte und damit gegen die Richtlinien des Unternehmens verstiess. Banken wenden sich immer wieder gegen WhatsApp, da der Kurznachrichtendienst Nachrichten verschlüsselt und so die Einsicht verwehrt. Um sich gegen Betrug wie Insiderhandel zu schützen, überwachen Banken ihre Mitarbeiter, indem sie Telefongespräche abhören und E-Mails und Kurznachrichten lesen.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.