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Detektiv AG untersucht Verdacht der Untreue in Kirn

Auch auf den ersten Blick vielleicht beschaulich wirkende Kleinstädte wie das rheinland-pfälzische Kirn bieten immer wieder Anlässe zu Ermittlungen durch Privatdetektive. In diesem Fall wurde unsere Detektei von einer Auftraggeberin aus Kirn kontaktiert, die als Pilotin im Bereich der Langstrecke regelmäßig für mehrere Tage am Stück rund um die Welt unterwegs war. Ihr Ehemann betrieb ein inhabergeführtes Geschäft in der Innenstadt von Kirn und bot ihr eigentlich keinen konkreten Anlass zum Zweifel an seiner Treue. Es war der Auftraggeberin aus Kirn aber doch seltsam vorgekommen, als ihr von einer Bekannten berichtet worden war, dass diese unlängst bei einem Einkauf im Geschäft eine Vertretung angetroffen hatte. Da ihr Mann aber ihr gegenüber noch nie etwas von einer Mitarbeiterin erwähnt hatte, war sie misstrauisch geworden. Unsere Privatdetektive sollten deshalb vor Ort in Kirn zum Verdacht der Untreue ermitteln und entsprechend dokumentierte Beobachtungen anstellen.

Detektive nehmen das Geschäft des Ehemanns in Kirn unter Beobachtung

Die Auftraggeberin hatte unseren Detektiven den Termin ihrer nächsten beruflichen Abwesenheit genannt, sodass sich die erfahrenen Ermittler planmäßig vor Ort in Kirn in Stellung bringen konnten, um den vermeintlich untreuen Ehemann möglichst auf frischer Tat ertappen zu können. Tatsächlich war schon kurz nach der Abreise zu beobachten, wie der beobachtete Mann eine junge Frau in verschiedene Gegebenheiten des kleinen Geschäfts in der Innenstadt von Kirn einwies. Es handelte sich aber offenkundig nicht um eine Geliebte des Mannes. Vielmehr fuhr dieser mit einem Taxi nur zwei Stunden nach der Abreise seiner Frau zum Bahnhof. Unsere Ermittler konnten diskret beobachten, wohin die Reise gehen sollten und entschlossen sich dazu, dem Beobachteten im Zug zu folgen. Wenige Stunden später wurden sie bei ihren Beobachtungen Zeugen davon, wie der Mann in München eine etwa 30-jährige Frau mit einem etwa 5 bis 6-jährigen Sohn besuchte. Gegen eine tatsächlich vorliegende Untreue sprach aber, dass der Mann zwar zwei Nächte in München blieb, dort aber stets zur Übernachtung in ein nahes Hotel ging. Am dritten Tag fuhr der Beobachtete zurück nach Kirn, bevor seine Ehefrau wieder dort eintraf.

Nach Untreueverdacht in Kirn fordert Auftraggeberin Offenheit von ihrem Ehemann

Nicht immer wollen Mandanten die Beauftragung unserer diskreten Ermittlungstätigkeiten vor ihren Partnern oder Angehörigen offenlegen. In diesem Fall konnte sich die Auftraggebberin aus Kirn mit ihrem Untreueverdacht aber keinen Reim auf die dokumentierten Beobachtungsergebnisse machen und forderte Klarheit von ihrem Ehemann. Der erst seit drei Jahren mit ihr verheiratete Mann gab an, dass er seine in München mit dem gemeinsamen Kind lebende Ex-Freundin heimlich finanziell unterstützte, da er vermutet hatte, seine jetzige Frau würde dies nicht verstehen. Er hatte den richtigen Zeitpunkt in der jetzigen Beziehung verpasst gehabt, über das bei der Ex-Freundin lebende Kind zu sprechen. Die Auftraggeberin war in diesem Fall erleichtert, dass sich die vermutete Untreue als harmlose Unehrlichkeit mit durchaus moralisch anerkennenswertem Hintergrund entpuppt hatte.

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