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DETEKTIV AG untersucht Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht

DETEKTIV AG untersucht Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht

Die Besitzerin eines Schönheitssalons aus Düsseldorf bat unsere Detektiv AG Ermittlungen gegen eine Angestellte aufzunehmen. In den letzten Monaten hatte unsere Mandantin Beobachtungen gemacht, die sie misstrauisch werden ließen. Sie hatte viel Geld in ihren Schönheitssalon investiert, weil sie ihren Kunden besondere Dienstleistungen bieten wollte. Unsere Mandantin aus Düsseldorf besaß ein technisches Gerät, mit dem sie nicht nur Haut- und Haaranalysen durchführen, sondern auch die passende Kosmetik herstellen konnte, die genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten war. Ihre Beobachtungen ließen nun einen Verdacht gegen einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht aufkommen. Obwohl ihre Kunden überaus zufrieden waren, ließen sie zwar die notwendigen Analysen bei ihr in Düsseldorf durchführen, bestellten einmalig Kosmetik, kauften dann aber nie wieder etwas bei ihr.

Unsere Mandantin aus Düsseldorf stand kurz vor dem Ruin

Die Beobachtungen unserer Mandantin aus Düsseldorf waren eindeutig, konnten aber von ihr nicht bewiesen werden. Sie konnte sich nicht vorstellen, wer in ihrem Fall gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen würde. Mittlerweile stand unsere Mandantin aus Düsseldorf kurz vor dem Ruin. Daher bat sie unsere Detektiv AG Ermittlungen aufzunehmen, damit der Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht bewiesen und aufgedeckt werden könnte. Sie teilte unserem Detektiv, der die Ermittlungen im Bereich Wettbewerbsrecht leitete, ihre Beobachtungen mit, damit dieser umgehend tätig werden konnte.

Ein Undercovereinsatz deckt einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht auf

Um möglichst schnell Erfolge bei den Ermittlungen bringen zu können, war unser Detektiv in Düsseldorf verdeckt im Einsatz. Tatsächlich litt er unter einigen Hautproblemen, sodass keine der Angestellten unserer Mandantin es verdächtig fand, dass sich der Detektiv im Kosmetikstudio um einen Analysetermin seiner Haut bemühte. Seine Beobachtungen begannen vor Ort. Er schaute sich genau an, wie sich die Angestellten unserer Mandantin verhielten. Es schien alles seinen normalen Lauf zu nehmen. Nach der Hautanalyse wurde seine Pflegecreme angemischt, die er bezahlte und mit nach Hause nahm. Etwa eine Woche später bekam unser Detektiv Post von einer regionalen Apotheke, die ihm zu einem Dumpingpreis eine individuelle Hautpflege anbot, die speziell für ihn angemischt würde. Es handelte sich um ein Werbeschreiben, das namentlich an unseren Detektiv gerichtet war.

Die Ermittlungen brachten die Beweise

Die Recherchearbeiten bei den Ermittlungen begannen sofort. Es kam heraus, dass eine angestellte unserer Mandantin mit dem besagten Apotheker eng befreundet war. Sie gab die Adressen zufriedener Kunden weiter, die der Apotheker dann anschrieb und Lockangebote unterbreitete. Die meisten Kunden konnten nicht widerstehen und kauften darauf die wirksame Kosmetik in der Apotheke.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.