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Die Detektiv AG ermittelt in Babenhausen

Ein Architekt aus Babenhausen wandte sich an die Detektiv AG in Frankfurt, weil er eine schwangere Angestellte wegen Lohnfortzahlungsbetrug verdächtigte. Unser neuer Mandant Markus M. hatte von Kunden erfahren, dass seine Angestellte anscheinend nebenbei die Buchhaltung von einzelnen Kleinunternehmern erledigte. Die schwangere Sekretärin hatte von ihrem Gynäkologen im 6. Schwangerschaftsmonat ein Beschäftigungsverbot attestiert bekommen, sodass unser Mandant das volle Gehalt an seine Angestellte zu zahlen hatte, bis der Mutterschutz begann. Er hatte zwar Chancen das Gehalt, das über einen Zeitraum von sechs Wochen hinaus bezahlt wurde, von der Krankenkasse ersetzt zu bekommen, allerdings musste er zudem eine Ersatzkraft bezahlen.

Die Ermittlungen im Raum Babenhausen bieten erste Erkenntnisse

Wir vereinbarten mit unserem Mandanten, dass die Detektive die schwangere Sekretärin einige Tage observieren sollten, um herauszufinden, ob sie tatsächlich trotz Beschäftigungsverbotes nebenbei anderen Arbeiten nachging. Bereits in den ersten drei Tagen der Observation konnten die Ermittler Bilderserien erstellen, die beweisen, dass die Sekretärin an allen Tagen jeweils drei Stunden bei den verschiedensten Unternehmern war. Die ermittelnden Detektive fertigten nicht nur aussagekräftige Observierungsprotokolle an, sie konnten auch alles auf Bild festhalten. Hierauf wurde ersichtlich, dass die schwangere Frau bei allen Unternehmen eine sitzende Tätigkeit an einem Schreibtisch ausgeübt hat. Da das Beschäftigungsverbot vom Arzt zum Wohle der Mutter und zum Schutz des ungeborenen Kindes attestiert wurde, sollte dieses keinesfalls unterlaufen werden.

Die Beweise für den Lohnfortzahlungsbetrug in Babenhausen kommen auf den Tisch

Nach der ersten Observationswoche war offensichtlich, dass die schwanger Angestellte mit ärztlich attestiertem Beschäftigungsverbot, jeden Tag bei einem anderen Unternehmer zwischen 2 bis 3 Stunden tätig gewesen war. Unser Mandant war von den Beweisen tatsächlich erschüttert, weil er seiner Sekretärin immer vertraut hatte. Er fühlte sich nun hintergangen, zumal das Beschäftigungsverbot seiner Angestellten für ihn sehr kostspielig war. Da sich unser Mandant aus Babenhausen im Arbeitsrecht nicht sonderlich auskannte, hatte er zu der Besprechung in unserem Haus seinen Anwalt mitgebracht. Dieser war mit den erbrachten Bildbeweisen und Observationsprotokollen sehr zufrieden. Bei Gericht erstattete er Anzeige gegen die betrügerische Angestellte und sie bekam direkt eine Abmahnung. Ob eine fristlose Kündigung während des Mutterschutzes möglich ist, wird noch genau geklärt. Eines scheint aber sicher, es handelt sich nicht nur um Lohnfortzahlungsbetrug. Die Sekretärin ist zudem unerlaubten Nebentätigkeiten nachgegangen und hat Schwarzarbeit betrieben, da keinerlei Sozialleistungen für die Nebenbeschäftigungen abgeführt wurden. Die Kosten für die Ermittlungen der Detektiv AG in Babenhausen in Sachen Lohnfortzahlungsbetrug muss aller Wahrscheinlichkeit die betrügerische Sekretärin tragen.

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