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DNA-Analyse in Eppingen: Adoptivkind findet Mutter und Vater.

Zu Beginn des Jahres suchte uns ein junger Mann aus Eppingen auf. Seit seiner Kindheit wusste der Mann, dass er adoptiert wurde. Seit einigen Jahren war der Wunsch entstanden, seine leibliche Mutter deren Namen er kannte, kennenzulernen. In eigenen Nachforschungen war es ihm gelungen eine Frau ausfindig zu machen, die seine Mutter sein könnte. Da er sich jedoch zu 100% sicher sein möchte, bevor er die Frau kontaktiert, beauftragte er die Detektiv AG mit der Beschaffung von DNA fähigem Material, um eine DNA Analyse durchzuführen. 

Die ermittelnden Detektive müssen zum Erhalt der DNA zu einem Trick greifen

Die Frau, bei der es sich vielleicht um die leibliche Mutter des Klienten handeln könnte, lebte in ca. 50 km Entfernung von Eppingen. Die Frau arbeitete in einem Kiosk und war wie ermittelt wurde, ebenfalls in einem Sportverein als ehrenamtliche Helfer aktiv. Bei einem eine Woche später veranstalteten Sportfest gelang es dem mit den Ermittlungen beauftragtem Detektiv, mit der Frau ins Gespräch zu kommen unter dem Vorwand, seine Tochter im gleichen Verein anmelden zu wollen. Um an die DNA der Frau zu gelangen, lud er die Frau zu einem Kaffee ein, der bei dem Fest in Coffe-to-go-Bechern serviert wurde. Nachdem die Frau den Kaffee ausgetrunken hatte, wurde sie von einer Bekannten angesprochen und verabschiedete sich freundlich. Diese Gelegenheit nutzte der Detektiv um den Becher mit der DNA an sich zu nehmen. Wie sich wenig später herausstellte, war an dem Becher tatsächlich genug DNA fähiges Material für eine DNA-Analyse. 

Die Ergebnisse der DNA Analyse sind für den Klienten sehr emotional 

Als der Mann aus Eppingen das Ergebnis der DNA-Analyse in den Händen hielt konnte er seine Tränen kaum zurückhalten. Bei der Frau handelte es sich wirklich um die von ihm ermittelte Frau. Wie eine spätere Rückmeldung ergab, machte er sich bereits eine Woche später auf den Weg von Eppingen zum Wohnort der Frau. Diese zeigte sich zuerst sehr verwundert, erklärte sich jedoch bereit sich mit dem Klienten an einem neutralen Ort zu unterhalten. Dort gab sie an, mit 15 Jahren schwanger geworden zu sein und das Baby sofort nach der Geburt zur Adoption freigegeben zu haben. Weiterhin bat sie den Mann darum, keinen weiteren Kontakt zu suchen, da ihr Mann sehr konservativ sei und nie von der Adoption erfahren hatte. Schweren Herzens kam der Mann diesem Wunsch nach, erhielt jedoch bei dem besagten Treffen ebenfalls Informationen zu seinem leiblichen Vater. Bei dieser Suche durfte die Detektiv AG dem Mann ebenfalls behilflich sein. Im Gegensatz zu seiner Mutter wurde er von seinem Vater sowie dessen Frau und den drei Halbgeschwistern sehr liebevoll aufgenommen.

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