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Dreister Betrug an Seniorin in Hammersbach aufgedeckt

Die Beauftragung unserer Detektei mit den Ermittlungen zu diesem Fall erfolgte durch eine Anruferin aus Australien, die sich massive Sorgen um die Situation ihrer mit 87 Jahren allein in ihrem Haus in Hammersbach lebende Mutter machte. Diese war laut Aussage der Auftraggeberin stets rüstig und selbständig gewesen, weshalb eine besondere Betreuung oder ein Umzug in ein Seniorenheim niemals ein Thema waren. Bei einem wenige Tage zuvor erfolgten Telefonat zwischen Mutter und Tochter hatte sich die Mutter nun aber seltsamerweise dafür bedankt, dass ihre Tochter ihr so einen gewissenhaften Betreuer ausgewählt und geschickt habe. Da die Auftraggeberin selbst hiervon gar nichts wusste, war sie nun stark verunsichert. Entweder hatte die betagte Dame aus Hammersbach möglicherweise die Freundlichkeit eines Nachbarn falsch interpretiert, oder es handelte sich mitunter auch um einen gezielten Betrug, um an das nicht unbeträchtliche Barvermögen der Mutter zu kommen.

Detektive stellen diskrete Beobachtungen zu vermutetem Betrug in Hammersbach an

Die Mitarbeiter unserer Detektei legten sich dem Wunsch der Auftraggeberin entsprechend vor dem Haus der Mutter auf die Lauer. Tatsächlich schien die Dame noch durchaus rüstig und zur Selbstversorgung fähig zu sein. Schon am ersten Tag der Beobachtungen in Hammersbach tauchte tatsächlich ein etwa 40-jähriger Mann auf, der der zu beobachtenden Dame einen etwa einstündigen Besuch abstattete. Dieser Vorgang wiederholte sich an den folgenden Tagen, wobei der Verdächtige teilweise auch Einkäufe für die ältere Dame zu erledigen schien. Als die Detektive dem Mann am vierten Observierungstag unauffällig folgten, beobachteten sie ihn bei Besuchen von vier weiteren, offensichtlich allein lebenden Seniorinnen. Da der Verdächtige aber keinen Firmenwagen eines Pflegedienstes fuhr, stand der Verdacht möglicher Schwarzarbeit im Sinne einer nicht offiziell gemeldeten Betreuungstätigkeit im Raum. Die Detektive gingen am fünften Tag der Ermittlungen einen Schritt weiter und gaben sich als neu zugezogene Nachbarn aus. Sie läuteten direkt nach einem Besuch des Verdächtigen an der Haustür der 87-Jährigen und erkundigten, ob es sich bei dem gesehenen Mann um ihren Sohn gehandelt habe. Daraufhin erteilte die Dame bereitwillig Auskunft, dass dieser Mann von ihrer Tochter als Betreuer beauftragt sei und außerdem einige Tage zuvor alle ihre Versicherungen und Geldanlagen „optimiert“ habe.

Betrug kann in Hammersbach gerade noch rechtzeitig verhindert werden

In Absprache mit der in Australien wohnhaften Auftraggeberin schalteten unsere Detektive sofort die offiziellen Behörden ein und konnten damit einen schweren Betrugsfall aufdecken. Der angebliche „Seniorenbetreuer“ hatte sich gleich mehrfach unter falschen Angaben das Vertrauen älterer Personen erschlichen und deren Konten mittels unterzeichneter Vollmachten auf sich selbst überschreiben lassen. Durch unsere gründlichen Ermittlungen vor Ort konnte so gerade noch rechtzeitig Schlimmeres verhindert und der Täter dingfest gemacht werden.

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