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Edenkoben – Mobbing nimmt die Lebensfreude

Sarah K. aus Edenkoben besuchte uns in unserer Detektiv AG in Mannheim. Die junge Frau wirkte mit ihren 25 Jahren sehr verschüchtert. Sie hatte über ein Datingportal einen zehn Jahre älteren Mann kennengelernt, mit dem sie sich einmal getroffen hatte, um sich sexuell zwanglos ausleben zu können. Obwohl sie keine persönlichen Daten angegeben hatte, fand der Mann ihre Adresse heraus. Das heimliche Treffen hatte in einem Hotel in Karlsruhe stattgefunden. Wahrscheinlich hatte der Mann unsere Mandantin nach dem Hoteldate heimlich nach Hause verfolgt. Seitdem stand der Mann immer vor ihrer Tür, warf unverschämte und obszöne Karten in ihren Briefkasten und versuchte sie bei ihrem Freund schlecht zu machen. Frau K. hatte ihrem Freund den „Ausrutscher“ schon längst gebeichtet. Sie hatten sich ausgesprochen und verziehen, dennoch raubte unserer neuen Mandantin das Mobbing die Lebensfreude.
 

Edenkoben, Observationen beweisen das Mobbing

Die ermittelnden Detektive begannen umgehend mit der Observierung der Wohnung unserer neuen Mandantin. Zwei Kollegen warteten vor dem Haus in dem Observierungsfahrzeug, ein anderer Kollege hatte sich im Hausflur versteckt. Sie brauchten nicht lange zu warten, bis der Mittdreißiger langsam geschlichen kam. Er trieb sich so lange vor dem Haus herum, bis jemand aus dem Haus kam. So konnte er sich unbemerkt in das Haus schleichen, ohne dass er bei einem der Bewohner klingeln musste. Der Detektiv im Hausflur fotografierte den Mobber, als er Nacktbilder unserer Mandantin in die Briefkästen aller Bewohner warf, die zudem noch mit obszönen Sprüchen beschriftet waren. Der Hass des Mannes schien so stark zu sein, dass er alle Vorsicht vergaß. Er trug keine Handschuhe, als er die verunglimpfenden Bilder auf die Briefkästen verteilte. Als der Mann das Haus verließ, wurde er weiter von dem Observierungsteam vor dem Haus verfolgt, während der Ermittler im Haus die Polizei anrief.
 

Polizeibeamte sicherten wichtige Beweise

Der Detektiv erwartete die Polizisten, die bereits nach 20 Minuten vor dem Haus unserer Mandantin erschienen. Der Ermittler berichtete den Polizisten, was vorgefallen war. Er zeigte ihnen seine Bildbeweise, auf denen erkennbar war, wie der Mann die Nacktfotos der jungen Frau in alle Briefkästen warf. Die Polizisten klingelten die Bewohner des Hauses aus ihren Wohnungen und baten diese darum, ihre Briefkästen zu öffnen. Die Beamten trugen Gummihandschuhe und sammelten die Bilder ein. Sie gingen bewusst vorsichtig vor, damit sie die Fingerabdrücke des Mobbers nicht verwischten. Nachdem alle Beweise gesichert waren, machte sich der Ermittler gemeinsam mit unserer Mandantin auf den Weg zur Polizeiwache. Die Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Mobbings auf und besuchten noch am selben Abend den überführten Mobber. Sie nahmen seine Fingerabdrücke auf und konnten bereits einen Tag später beweisen, dass die Nacktbilder von ihm in die Briefkästen geworfen worden waren. Auf den Nacktfotos fanden sich ausschließlich seine Fingerabdrücke. Die Gerichtsverhandlung steht noch aus, aber es besteht eine einstweilige Verfügung, dass sich der Mann unserer Mandantin nicht mehr nähern darf.

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