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Ehebruch und Untreue in Sinsheim

Der Verdacht auf Untreue in einer langjährigen Beziehung ist immer ein schwieriges Thema: Schließlich kann schon allein die offene Aussprache über einen solchen Verdacht eine Vertrauenskrise noch verschlimmern, während eine tatsächliche Untreue vom Partner nur selten wahrheitsgemäß zugegeben wird. In diesem Fall wurden die Ermittler von einem 52-jährigen Handwerker aus Sinsheim mit Beobachtungen beauftragt. Dessen acht Jahre jüngere Ehefrau arbeitete als Badeaufsicht in einem großen Schwimmbadkomplex vor Ort. Da die 44-jährige Dame sehr attraktiv war, vermutete ihr Mann, dass ihr ein Fremdgehen während ihrer Arbeitszeit sehr leicht fallen würde. Da sie auf ihn in letzter Zeit in intimen Situationen seltsam distanziert gewirkt hatte, vermutete der Auftraggeber eine mögliche Affäre mit einem Stammbesucher oder einem Arbeitskollegen. Da der Auftraggeber selbst den Kollegen seiner Ehefrau nicht unbekannt war, konnte er selbst sie an ihrem Arbeitsplatz nicht unbemerkt beobachten. Daher beauftragte er unsere Ermittler mit diskreten Beobachtungen, die seinen Verdacht entweder erhärten oder auch ausräumen sollten.

Ermittler der DETEKTIV AG gehen in Sinsheim in Badebekleidung an die Arbeit

Die Ermittler machten sich sofort nach der Auftragserteilung auf den Weg zu diesen eher ungewöhnlichen Ermittlungen. Um nicht entdeckt zu werden, mussten sie in diesem besonderen Umfeld ausnahmsweise auf die Dokumentation der Beobachtungen mit technischen Hilfsmitteln verzichten. Allerdings war die Beauftragung auch aus rein persönlichen Motiven des Auftraggebers erfolgt, sodass eine gerichtsverwertbare Beweislage in diesem Fall nicht zwingend notwendig und gefordert war. Die Mitarbeiter der DETEKTIV AG konnten die mit einer Affäre verdächtige Zielperson im Getümmel der Badenden sehr unauffällig beobachten. Dabei fiel ihnen auch auf, dass die Dame bei entsprechendem Wollen durchaus Möglichkeiten zum Fremdgehen am laufenden Band hatte: Laufend wurde sie in der Anlage von männlichen Badegästen verschiedener Altersstufen mit Komplimenten bedacht und teilweise auch offen angeflirtet. In allen beobachteten Situationen blieb sie stets freundlich, ging aber nie auf einen der Flirtversuche ein. Auch intimere Situationen oder eine besondere Vertrautheit mit einem der männlichen Arbeitskollegen konnten während der fünft Tage andauernden Beobachtungen nicht festgestellt werden.

Ermittlungsergebnisse der DETEKTIV AG führen zu klärendem Gespräch

Während der Ermittlungen zum mutmaßlichen Fremdgehen der Zielperson bzw. der unterstellten Affäre konnten die Mitarbeiter der DETEKTIV AG beobachten, wie die Ehefrau des Auftraggebers mehrfach mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Mehrfach musste sie Kollegen bitten, bei der Durchführung von Aufgüssen in den Saunen für sie einzuspringen. Die Ermittler teilten dem Auftraggeber daher mit, dass sie weder eine Affäre noch Hinweise auf ein gelegentliches Fremdgehen hatten feststellen können. Das Fremdgehen bzw. die vermutete Affäre mussten also genau wie die Beauftragung der DETEKTIV AG gegenüber der Ehefrau nicht erwähnt werden. Eine Nachfrage des Auftraggebers bei seiner Frau, ob es ihr gesundheitlich eigentlich gut gehe, lieferte aber die überraschende Erklärung für ihr verändertes Verhalten: Die Frau war bereits im dritten Monat schwanger und war unsicher über die mögliche Reaktion ihres Mannes gewesen. So löste sich der unbegründete Verdacht in Wohlgefallen auf und das Paar konnte gemeinsam in die Zukunft als Familie blicken.

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