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Eherecht: HIV-Test beweist Fremdgehen

Im letzten Jahr suchte eine Frau aus Bietigheim-Bissingen die Detektiv AG auf. Sie berichtete, seit 5 Jahren verheiratet zu sein und nach langen Jahren endlich mit dem ersten Kind schwanger zu sein. Bei den Untersuchungen des Frauenarztes wurde bei der Frau routinemäßig auch ein HIV Test gemacht, welcher positiv ausfiel. Auch ein zweiter Test fiel positiv aus. Die Frau beschwor in unserer Detektei, dass Fremdgehen für sie ein absolutes No Go sei. Da sie vor drei Jahren, als sie sich in einer Fruchtbarkeitsklinik behandeln ließ, ebenfalls einem HIV Test unterzog, kann die Ursache ihrer Meinung nach nur in einem Fremdgehen ihres  Mannes begründet sein. Verzweifelt bittet Sie daher die Detektiv AG die Ermittlungen aufzunehmen und ihr in dieser schwierigen Situation Gewissheit zu verschaffen. 

Die Beobachtungen der Detektive bringen ein dunkles Geheimnis zum Vorschein

Die Ermittlungen begangen bereits in der folgenden Woche in Bietigheim-Bissingen. Wie die Frau zuvor berichtete, gab der Mann an, um für das Kind zusätzliches Geld zu verdienen dienstags und donnerstags jeweils vier Stunden länger zu arbeiten. Wie der Detektiv bei seinen Beobachtungen zeigte, war der Mann jedoch tatsächlich nur  eine bis zwei Stunden länger an seinem Arbeitsplatz. Am ersten Dienstag der Ermittlungen traf sich der Mann mit einem Kollegen und beide besuchten eine Bar. Am zweiten Donnerstag der Beobachtungen wurden beide Männer zusammen beim Betreten eines Swingerclubs in der Nähe von Bietigheim-Bissingen gesehen. Diese Örtlichkeit wurde auch am folgenden Dienstag wieder gemeinsam aufgesucht. Diesmal entschloss der Detektiv den Männern zu folgen, um das Fremdgehen selbst zu dokumentieren. Wie die Ermittlungen zeigten, waren die Männer nicht dort um Frauen zu treffen, sondern waren selbst in einem der Räume mit eindeutigen sexuellen Aktivitäten beschäftigt. Diese Beobachtungen wurden zusammengetragen und im Anschluss der Klientin übergeben. 

Die Klientin reagiert geschockt und verzweifelt auf das Ergebnis der Ermittlungen

Als die Frau aus Bietigheim-Bissingen in der Detektei die Ergebnisse der Beobachtungen erhielt, konnte sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. Eine enge Freundin fuhr die Frau danach zurück nach Bietigheim-Bissingen. Dort angekommen stellte die Frau ihren Mann sofort zur Rede. Dieser unterstellte ihr selbst ein Verhältnis, konnte aber aufgrund der sichtbaren Beweise ein Fremdgehen nicht länger leugnen. Wie ein späterer Test belegte, war der Ehemann ebenfalls HIV positiv. Bei der späteren Scheidung musste der Mann jedoch zugeben, sich beim Fremdgehen auf die Aussagen der Männer verlassen zu haben, keine sexuell übertragbaren Krankheiten zu haben. Dank der Hilfe der Ärzte und moderner Medikamente gelang es der Frau jedoch ein gesundes Mädchen zur Welt zu bringen.

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