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Eppingen: Abhörschutz auf der Damentoilette

Der Leiter von einem Callcenter aus Eppingen kam in unsere Detektiv AG in Heidelberg. Herr Michael M. war noch ganz bestürzt, als er den Ermittlern die Gründe seines Kommens mitteilte. Eine seiner Telefonistinnen hatte auf der Damentoilette eine Wanze gefunden. Nun wollte er wissen, ob noch weitere Abhörtechnik auf den Toiletten zu finden waren und ob es Möglichkeiten gibt, einen erneuten Lauschangriff verhindern zu können. Da teilweise sehr heikle Themen bei den Telefonbefragungen vorkamen, war der Sinn der Wanze nachzuvollziehen. Unser Mandant erklärte uns, dass sich sehr viele Angestellte auf den Toiletten miteinander über die Befragungen am Telefon unterhielten und dabei Interna gesammelt werden könnten, wenn alleine nur die Toiletten abgelauscht würden.
 

Die Detektiv AG macht sich in Eppingen an die Arbeit

Die ermittelnden Detektive überprüften im Callcenter von unserem Mandanten in Eppingen erst einmal die Damentoiletten, als sie mit den unterschiedlichsten technischen Geräten auf die Suche nach Wanzen gingen. In der Damentoilette fanden sich noch zwei Wanzen. Bei der Kontrolle der Herrentoilette fand sich dagegen gar keine Abhörtechnik. Bei der späteren Besprechung mit unserem Mandanten folgte nach Bestürzung Ratlosigkeit. Unser Mandant konnte sich einfach nicht erklären, warum nur die Damentoilette abgelauscht wurde, nicht aber die Herrentoilette. Er beschloss, dass die Ermittler am Abend auch noch die Büros nach Abhörtechnik untersuchen sollten. Sobald alle Mitarbeiter das große Büro verlassen hatten, konnten sich die Detektive an die Arbeit machen. Sie fanden tatsächlich in einer Telefonbuchse an einem Schreibtisch modernste Abhörtechnik. Alle weiteren Schreibtische waren unberührt. Herr M. gab den Detektiven den Namen und die Adresse der Mitarbeiterin, an deren Schreibtisch die Abhörtechnik gefunden wurde. 

Der Zugang zu den Toiletten wurde beschränkt

Es war nicht sicher, ob der Lauscher ermittelt werden konnte, dennoch wollte Herr M. nicht, dass weitergehende Lauschangriffe auf den Mitarbeitertoiletten möglich waren. Er sprach sich daher dafür aus, dass der Zutritt zu den Mitarbeitertoiletten beschränkt wurde und die Tür zu den Toiletten nur öffnete, wenn die Mitarbeiterkarte vor einen Scanner gehalten wurde. Somit wurde sichergestellt, dass tatsächlich nur die Mitarbeiter Zutritt zu den Räumen bekamen. Die abgelauschte Mitarbeiterin wurde am nächsten Tag von unserem Mandanten zu einem gemeinsamen Gespräch gebeten und von dem Lauschangriff informiert. Die Frau war schockiert, fasste sich aber sofort und hatte ihren Ex-Freund in Verdacht. Dieser war bei einem Reinigungsunternehmen tätig, dass auch das Callcenter von unserem Mandanten reinigt. Nach diesem Informationsaustausch entschlossen sich die Detektive, eine Nacht im Callcenter zu verbringen.
 

Der Lauscher konnte enttarnt werden

Die geplante Zugangsbeschränkung der Toiletten wurde nicht eingebaut, dafür versteckten sich die ermittelnden Detektive im Großraumbüro. Der „Lauscher“ wusste, dass seine Wanzen gefunden worden waren, daher war seine Reaktion interessant. Als Mitarbeiter des abendlich tätigen Reinigungsteams konnte der Exfreund der Callcentermitarbeiterin erkannt werden. Die Ermittler konnten ihn dabei beobachten und fotografieren, wie er erneut Abhörtechnik am besagten Schreibtisch versteckte. Diesmal in einem anderen Tischbereich. Die Ermittler verständigten umgehend unseren Mandanten, der die Reinigungskraft anzeigte, bei der Polizei und beim Reinigungsunternehmen. Der Mann wollte nicht spionieren, er hatte aus Eifersucht gehandelt. Er erhielt seine fristlose Kündigung und eine Anzeige wegen Stalking.

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