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asd

Erlensee: Ermittlungen wegen Lauschangriff im Schlafzimmer

Rita K. aus Erlensee suchte die Detektiv AG in Hanau auf. Frau K. war eine äußerst attraktive Frau Mitte zwanzig. Sie fühlte sich augenscheinlich sehr unwohl, als sie uns von ihren Problemen berichtete. Die junge Frau erzählte, dass sie bei einem Escort-Service arbeiten würde und nun eine Wanze in ihrem Schlafzimmer gefunden hatte. Sie fürchtete sich nun und wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Um keinen Verdacht zu erregen, hatte sie die Abhörtechnik in ihrem Schlafzimmer unverändert belassen und wollte sich erst einmal mit den ermittelnden Detektiven abstimmen. Unsere neue Mandantin hatte den Verdacht, dass eine eifersüchtige Ehefrau oder Freundin von einem ihrer Klienten hinter dem Lauschangriff steckte. Der Abhörversuch war allerdings ziemlich dilettantisch, weil die junge Frau sich niemals mit Klienten in ihrer Privatwohnung traf. Sie vereinbarte ausschließlich Restaurant-, Theater- oder Hotelbesuche. Als Escort-Begleitung spielten Sex und Zärtlichkeiten nur eine untergeordnete Rolle, sie sah sich eher als nette und angenehme Begleitung ihrer Klienten. 

Erste Ermittlungen in Erlensee

Die ermittelnden Detektive machten sich zu Beginn der Ermittlungen erst einmal ein Bild von der Abhörtechnik in Erlensee. Es handelte sich um ein Modell, das nur aus der direkten Umgebung verwendet werden konnte. Bei dem Lauschangriff musste es sich daher um Nachbarn der jungen Frau handeln. Die Abhörtechnik verblieb weiterhin im Schlafzimmer unserer Mandantin, damit sie für die Enttarnung des Lauschers genutzt werden konnte. Zudem begannen die Ermittler mit Observationen des Miethauses. Da zwei Nachbarn im Urlaub waren und eine Nachbarin seit drei Wochen im Krankenhaus lag, kamen nur zwei weitere Nachbarn in Betracht. Es handelte sich um einen 25-jährigen Studenten und ein Ehepaar mittleren Alters. Letztendlich fiel der Verdacht auf die Mittfünfzigerin, die in der Nachbarwohnung von Rita K. wohnte. Die Frau machte sich während der Observationen verdächtig, weil sie versuchte vom Garten in das Schlafzimmer der jungen Frau zu schauen. 
 

Ein offenes Gespräch sorgt für Klarheit

Nach einem kurzen Gespräch mit unserer Mandantin stand die Taktik fest. Eigentlich hatte Rita K. ein gutes Verhältnis mit ihrer Nachbarin, daher zog sie eine offene Aussprache vor. Sie sprach über die Abhörtechnik in ihrem Schlafzimmer die lauschende Nachbarin direkt an. Sie bat sie um eine Aussprache, ansonsten würde sie sie anzeigen. Es dauerte keine Minute, bis es an der Tür unserer Mandantin klingelte. Die verschämte Nachbarin hatte sofort reagiert. In dem nachfolgenden Gespräch gab sie zu, Rita K. aus Eifersucht belauscht zu haben. Sie hatte erfahren, wie die junge Frau ihr Geld verdiente und ihren Mann immer wieder dabei beobachtet, wie er der attraktiven Frau hinterherschaute. Rita K. konnte ihre Nachbarin sogar verstehen, machte aber dennoch deutlich, dass sie nie wieder einen Lauschangriff in Ihrer Wohnung dulden würde und ihre Nachbarin direkt anzeigen würde, wenn diese noch einmal einen derartigen Versuch unternehmen würde. Die beiden Frauen versöhnten sich und die Abhörtechnik wurde umgehend aus dem Schlafzimmer unserer Mandantin entsorgt.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.