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Ermittler helfen Eltern, deren Sohn im Wachkoma liegt

Vor einem halben Jahr suchte ein Elternpaar aus Freinsheim die DETEKTIV AG auf. Hierbei gaben die Eltern an, sich große Sorgen um ihren Sohn zu machen, der nach einem Motorradunfall vor einem Jahr im Wachkoma lag. Da der Sohn seit drei Jahren verheiratet war, besaß die Frau laut geltendem Familienrecht das alleinige Recht über seine medizinische Behandlung verfügen zu können. Seit einiger Zeit bemerkten die Eltern bei ihren Besuchen allerdings, dass der Sohn sehr viel schlechter aussah. Die Frau wollte jedoch nicht über die aktuelle Behandlung sprechen. Im Laufe der letzten Wochen stiegen die Ängste an, dass die Frau ihren Mann langsam sterben lassen würde, um im Anschluss das Erbe sowie eine Lebensversicherung zu erhalten. Zudem hörten die Eltern von Nachbarn, dass die Frau bereits einen neuen Freund habe. Diese beauftragten daher unsere Detektei Ermittlungen aufzunehmen, um mit den erzielten Beweisen ihre Position im Familienrecht zu stärken. 

Die Ermittlungen unserer Detektei in Freinsheim erfordern in diesem Fall sehr viel Fingerspitzengefühl

Der ermittelnde Detektiv unserer Detektei begann mit seinen Beobachtungen direkt an der Wohnanschrift des kranken Sohnes und dessen Frau. Hierbei fiel auf, dass die Frau bis auf die Hilfe eines ambulanten Pflegedienst die Pflege zum Großteil allein bewältigte. Sie wirkte immer sehr liebevoll und ehrlich bemüht um ihren Mann. Hinweise auf eine Vernachlässigung, wie es für eine Änderung der Pflegschaft nach dem Familienrecht nötig wäre, lagen nach den Ermittlungen der Detektei nicht vor. Der Detektiv konnte durch die offene Fensterfront des Hauses zudem sehr gut dokumentieren, dass die Frau ihren Ehemann über eine Magensonde zudem regelmäßig mit Nahrung sowie Flüssigkeit versorgte. Jedoch zeigten die Ermittlungen auch, dass sie tatsächlich des öfteren Besuch von einem Herrn mittleren Alters bekam. Hierbei wirkten beide sehr vertraut. Bei einem Spaziergang der beiden gelang es dem Detektiv, einen für die Beobachtungen entscheidenden Durchbruch zu erzielen. Der Spaziergang führte beide in eine Kirche, in welcher der Mann als Pfarrer begrüßt wurde. Beide setzten sich auf eine Bank, wobei die Frau erzählte, dass die Krankenkasse ihr vor wenigen Wochen mitgeteilt hatte, die Rehamaßnahmen für ihren Mann aufgrund der Länge des Wachkomas auf ein Minimum reduzieren zu wollen. Auch in diesem Punkt der Beobachtungen konnte der Verdacht der Klienten entkräftet werden. Die Ermittlungen zum Familienrecht konnte dadurch zum Ende gebracht werden. 

Die Beobachtungen zum Familienrecht tragen in Freinsheim zu einer Entspannung der Lage bei

Die Ergebnisse der  Beobachtungen unserer Detektei in Freinsheim halfen den Klienten, ihre Schwiegertochter aus einem unvoreingenommeren Blickwinkel zu betrachten. Bei einem späteren offenen Gespräch gab die Schwiegertochter an, die Eltern nicht mit der Entscheidung der Krankenkasse belasten zu wollen. Das Verhältnis zum Pfarrer ihrer Gemeinde sei dagegen schon immer sehr eng gewesen, da sie bereits seit ihrer Kindheit dort fast jeden Sonntag die Gottesdienste besuchte. In dem Gespräch beschlossen alle drei zudem die Kosten für eine weitere Rehatherapie gemeinsam aufzubringen.

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