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Eschborn: Personenüberprüfung bringt Überraschungen

Hans W. ein Besitzer von einem Mietshaus in Eschborn kam in unsere Detektiv AG in Frankfurt. Der 55-jährige Mann wollte eine Wohnung neu vermieten und bat die Detektive daher um eine Personenüberprüfung in Eschborn. Er hatte in den letzten Jahren immer wieder Verluste erleiden müssen, weil Mieter ihre Miete nicht gezahlt haben. Da er sich nun vor derartigen Unannehmlichkeiten schützen wollte, hatte er die Personenbögen der ausgewählten Mieter gleich mit in die Detektei gebracht. Es waren insgesamt drei Personen, bei denen eine Personenüberprüfung durch die Detektiv AG durchgeführt werden sollte.

Die Personenüberprüfungen in Eschborn beginnen

Die erste Dame, die die Ermittler für den Mandanten in Eschborn überprüften, hatte bei ihren persönlichen Angaben nicht gelogen. Sie arbeitete als leitende Sekretärin bei einem mittelständischen Unternehmen und hatte einen guten Leumund. Der nächste Interessent an der Wohnung unseres Mandanten hielt es nicht so genau mit der Wahrheit, wenn es um die Angabe seiner persönlichen Daten ging. Er hatte seinen Rufnamen gegen einen anderen Vornamen getauscht, der ebenfalls in seinem Pass stand (was nicht strafbar war) und meinte wohl, dass damit sein Schufa-Eintrag nicht auffallen würde. Letztendlich stellte sich heraus, dass der Mann gerade arbeitslos war, aber keinerlei staatliche Unterstützung für die nächsten drei Monate erwarten konnte, weil er aufgrund eines Diebstahls fristlos gekündigt wurde. Beim letzten Wohnungsinteressenten wurde es regelrecht spannend. Der ermittelnde Detektiv hatte es nicht leicht, alle Fakten zu der Person ermitteln zu können. Am Ende der Ermittlung stellte sich aber heraus, dass Hans W. an einen regelrechten „Wolf im Schafspelz“ gekommen war. Der Mann, der sich so bescheiden um die Wohnung in Eschborn bemühte, war ein Multimillionär, der immer sehr zurückgezogen lebte. Er besaß laut unseren Ermittlungen eine Villa in Frankfurt. Diese stand gerade leer und wurde von Grund auf neu renoviert und abgesichert. Wahrscheinlich wollte der Millionär in der Nähe so lange „untertauchen“, bis seine Villa wieder bewohnbar war.
 

Ein aufschlussreiches Gespräch

Nach Beendigung der Personenüberprüfungen setzten sich die Ermittler mit dem Mandanten aus Eschborn zusammen und legten ihm die Unterlagen vor. Der Hauseigentümer wusste erst nicht, wie er sich entscheiden sollte, suchte dann aber das Gespräch mit beiden potenziellen Mietern. Es stellte sich heraus, dass der Millionäre die Wohnung lediglich drei Monate benötigen würde und dann wieder in seine Villa wechseln wolle. Die leitende Sekretärin suchte zwar eine neue Wohnung, konnte aber erst in drei Monaten wirklich einziehen, weil bis dahin noch der Mietvertrag ihrer alten Wohnung lief. Das Problem war somit geklärt, unser Mandant konnte sich mit gutem Gewissen für beide Mieter entscheiden, die nach der Personenüberprüfung übrig blieben, da der Millionär die Wohnung nur in dem Zeitraum nutzen wollte, in dem die Sekretärin noch nicht einziehen konnte.

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