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Ettlingen: Ein Verdacht auf Betrug führt zu Ermittlungen

Hans G., ein aufstrebender Gartenbauunternehmer aus Ettlingen wandte sich an unsere Detektiv AG in Karlsruhe, weil einer seiner Mitarbeiter sich in den letzten Wochen ständig krankmeldete. Der junge Mann hatte immer wieder andere Beschwerden, die zu unterschiedlichen Diagnosen führten. Er litt unter Kniebeschwerden, Rückenschmerzen, einer Verstauchung an der Hand, Migräne und einem grippalen Infekt. Nach sechs Wochen Krankheit übernimmt die Krankenkasse das Krankengeld. Diese wurden aber wegen der verschiedenen Krankheitsbilder nie erreicht und so zahlte unser Mandant das volle Gehalt für einen Arbeitnehmer, den er kaum einsetzen konnte. Unser Mandant aus Ettlingen zahlte somit Gehalt für einen Arbeitnehmer, der als Arbeitskraft kaum einsetzbar war. Da immer mehr Angestellte sich des Lohnfortzahlungsbetrugs schuldig machten, schlugen wir eine Observation des verdächtigen Angestellten vor. Hans G. war sofort damit einverstanden.

Observationen in Ettlingen bestätigen den Lohnfortzahlungsbetrug

Um einen Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen zu können, müssen die Ermittler in der Regel bereits früh aufstehen. So war es auch in Ettlingen. Die Ermittler observierten die Wohnung des verdächtigen Gärtners seit sechs Uhr am Morgen. Bereits eine drei viertel Stunde später verließ der krankgemeldete Gärtner in Arbeitskleidung das Haus. Die Detektive folgten dem Mann bis in ein Wohngebiet in Karlsruhe. Dort parkte er seinen Wagen und trug Astscheren und Hochentaster in den angrenzenden Garten. Die Ermittler konnte eine beeindruckende Bilderserie anfertigen, auf der deutlich erkennbar war, wie der junge Mann trotz seiner angeblichen Rückenschmerzen Bäume entastete, Hecken schnitt und die abgeschnittenen Äste sorgsam auf dem Kompost entsorgte. Es war zu keiner Sekunde erkennbar, dass die Gesundheit des Mannes eingeschränkt war. Gegen 16 Uhr war der betrügerische Gärtner mit seiner unerlaubten Nebenbeschäftigung fertig und empfing seine Entlohnung in bar. Die ermittelnden Detektive folgten ihm wieder zu seiner Wohnadresse, brachen die Observation aber noch nicht ab. Etwa gegen 18 Uhr verließ der Mann erneut das Haus in Ettlingen, gemeinsam mit seinem kleinen Sohn. Diesmal wurde erneut ersichtlich, dass die Angestellte Gärtner nicht unter Rückenschmerzen leiden konnte. Er trug seinen Sohn nicht nur auf dem Arm und abwechselnd auf den Schultern, er wirbelte ihn auch zum Spaß ausgelassen herum.
 

Es folgte die fristlose Kündigung in Ettlingen

Unser Mandant in Ettlingen war erleichtert, dass sich sein Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug mithilfe unserer Observierungen bestätigen ließ. So konnte er den betrügerischen Angestellten fristlos entlassen und sogar noch Schadensersatz fordern. Vor Gericht wurde ebenfalls entschieden, dass der entlassene Gärtner zudem noch die Kosten für die Ermittlungen unserer Detektiv AG tragen musste.

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