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Freudenstadt: Werbeagentur engagiert A.M.G. DETEKTIV AG

Der Chef einer kleinen Werbeagentur aus Freudenstadt wandte sich vor einem halben Jahr an die Detektiv AG. Der Mann gab an, die Ermittlungen der Detektive zu benötigen, da er in seiner Firma einen Lohnfortzahlungsbetrug befürchtet. Einen konkreten Verdacht hege er gegen einen seiner langjährigen Mitarbeiter, der eigentlich immer als sehr zuverlässig galt. In den letzten Monaten sei der Mann immer wieder durch plötzliche Krankschreibungen aufgefallen. Seit drei Wochen fehlte der Mitarbeiter durchgehend. Der Grund auf dem Attest wurde mit einem Bandscheibenvorfall angegeben. Jedoch beobachten Kollegen den Mann beim Beladen des Autos mit Koffern. Daher lag der Verdacht einer Urlaubsreise nahe, den die Detektive mit ihren Beobachtungen nun bestätigen oder entkräften sollten. 

Die Beobachtungen der Detektive führen zu einem überraschenden Ergebnis

Die ersten Beobachtungen der Detektive setzen an der Wohnanschrift des Mannes in Freudenstadt an. Hier zeigte sich, dass der Mann nicht Zuhause anzutreffen war und auch der Pkw des Mannes fehlte. Bei der im Garten aufgehängten Wäsche handelte es sich lediglich um die Kleidung einer Frau, was den Verdacht eines Urlaubs weiter nährte. Die Ehefrau des Mannes verließ täglich das Haus  zur selben Zeit. Am dritten Tag beschlossen die Detektive daher, der Frau für die Ermittlungen zu folgen. Der Weg führte die Frau zu einem Krankenhaus in der Nähe von Freudenstadt. In einem angeschlossenen Gebäude konnte die Frau beobachtet werden, wie sie ihren Mann dort besuchte. Weitere Beobachtungen ergaben, dass es sich bei der Einrichtung um eine Therapieabteilung des Krankenhauses für Suchtkranke handelte. Die Ermittlungen für einen möglichen Lohnfortzahlungsbetrug wurden mit Fotos dokumentiert und bei einem persönlichen Termin an den Chef des Mannes übergeben. 

Die Ergebnisse der Ermittlungen helfen, den Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug gegen den Mitarbeiter aufzuklären

Der Chef zeigte sich aufgrund der übergebenen Resultate der Beobachtungen sehr überrascht. Bei einem späteren Fall gab der Mann an, den Mitarbeiter auf seinen Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug angesprochen zu haben. Ohne von den Ermittlungen der Detektive zu wissen, erzählte der Mann freiwillig von seinem Entzug. Der Mann gab an, nachdem ihn seine Frau verlassen hatte, ein Alkoholproblem entwickelt zu haben. Als sich später eine Annäherung mit seiner Frau abzeichnete, entschloss er sich zu einer Entziehungskur, um die Versöhnung nicht zu gefährden. Da er sich für seine Sucht zu sehr schämte, überredete er seinen Hausarzt den Grund für den krankheitsbedingten Ausfall mit einem Bandscheibenvorfall anzugeben. Da dies die erste Verfehlung des Arbeitnehmers darstellte, beschloss der Chef auf weitere Schritte und sogar eine Abmahnung zu verzichten.

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