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Gelnhausen: Detektive nutzen Netzwerk von Fachleuten

Bei diesem Fall wurden die Experten der DETEKTIV AG in das östlich von Frankfurt am Main gelegene Gelnhausen gerufen, um in einem Fall von mutmaßlichen Verstößen gegen das geltende Patentrecht zu ermitteln. Bei dem 38-jährigen Auftraggeber handelte es sich nicht nur um einen Lebensmittelchemiker mit einer entsprechenden Ausbildung, sondern auch um einen passionierten Biertrinker. Im Zuge des Craft Bier-Trends hatte er in jahrelanger Tüftelei ein absolut revolutionäres technisches Verfahren für die Umsetzung leistungsfähiger Mikro-Brauereien für den Hausgebrauch entwickelt gehabt. Nun hatte er aber zu seinem Entsetzen entdecken müssen, dass in einem großen Internet-Auktionshaus Gerätschaften nach dem von ihm erdachten Prinzip mit einem Versand ab Südostasien angeboten wurden.

Ermittlung fokussiert auf die Baupläne des Projekts

Der Auftraggeber gab den Mitarbeitern der DETEKTIV AG gegenüber an, dass er die erforderlichen Baupläne erst wenige Wochen zuvor an das zuständige Patentamt übermittelt hatte. Das gab Grund zu der Annahme, dass die bereits im Verkauf befindlichen Geräte durchaus schon früher in Produktion gegeben worden sein mussten. Es stand also die Vermutung im Raum, dass es sich nicht nur um einen Verstoß nach dem Patentrecht, sondern mitunter auch um einen Datendiebstahl im Bereich der Computerkriminalität handelte.

IT-Experten suchen Spuren in einem Online-Forum

Die Ermittlung der DETEKTIV AG in Gelnhausen erforderte die Einschaltung von IT-Spezialisten aus dem Fachkräfte-Netzwerk unserer Detektei. Diese nahmen den Computer des Auftraggebers in Augenschein und deckten darauf tatsächlich Spuren eines Datentransfers per eingeschleuster Malware. Ursprünglich auf die Fährte des Erfinders aus Gelnhausen waren die Datendiebe und Produktpiraten wohl, nachdem dieser vage Andeutungen zu seinem Projekt in einem Internetforum für die Liebhaber von Craft Bieren gemacht hatte. Die Spuren ließen sich bei der Ermittlung überraschend gut verfolgen und mit einer mittelgroßen Handelsfirma aus Südkorea in Verbindung bringen. Da ähnliche Fälle zum Patentrecht die Schwierigkeit internationaler Rechtsmaßnahmen aufgezeigt hatten, setzten die Mitarbeiter der DETEKTIV AG auf eine andere Karte, um das geistige Eigentum des Tüftlers aus Gelnhausen zu schützen.

Ermittlung liefert Anstoß zu Razzia der Zollbehörde

Die IT-Spezialisten der DETEKTIV AG konnten herausfinden, welches deutsche Importunternehmen die Abwicklung des Warenimports von dem südkoreanischen Händler betrieb. Mit den gewonnenen Informationen wurde in der Folge der Ermittlung der deutsche Zoll tätig, der bei einer Razzia im Hamburger Hafen einen ganzen Container voll mit den Kleinstbrauerei-Geräten entdeckte. Da diese gegen das geltende Patentrecht verstießen, wurden sie von den Behörden beschlagnahmt. Außerdem wurde ein Anwalt tätig, der die gegen das Patentrecht verstoßende Firma aus Asien vor weiteren Maßnahmen im Falle neuerlicher Verstöße warnte. Somit konnte der Auftraggeber aus Gelnhausen in Ruhe den eigenen Markteintritt seines Produkts planen.

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