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Hamburg: Industriespionage im Bereich Seelogistik

Die Seelogistik ist heutzutage mehr denn je ein hart umkämpftes Geschäftsfeld. Im Geschäft mit den riesigen Stahlcontainern kommt es auf jeden Parameter an, wenn ein Unternehmen sich bei den herrschenden Überkapazitäten in der Branche erfolgreich gegen Mitbewerber durchsetzen will. Die Detektive der DETEKTIV AG wurden in diesem Fall durch ein noch junges Startup-Unternehmen in Hamburg mit diskreten Ermittlungen beauftragt. Das an der Schnittstelle von Industrie, IT und internationaler Warenlogistik angesiedelte Unternehmen arbeitete an besonders innovativen Konzepten für den Warenumschlag in Seehäfen für den Einsatz in modernen, auf Schwankungen reagierenden Waren- und Wertschöpfungsketten. Allerdings hegte die Geschäftsführung einen Anfangsverdacht gegen einen noch relativ neuen Mitarbeiter. Dieser stand unter Verdacht, Firmengeheimnisse an Wettbewerber verraten zu haben.

Verdächtiger Mitarbeiter wird von den Profis der DETEKTIV AG lückenlos observiert

Die Ermittler der DETEKTIV AG verfolgten den verdächtigen Mitarbeiter über einen Zeitraum von insgesamt drei Wochen auf allen Wegen von dessen Wohnort in einem Hamburger Vorort bis zum Unternehmensstandort in der Nähe des Hafens. Auch in der Freizeit wurden die verdeckten Beobachtungen lückenlos durchgeführt, um eventuellen Kontaktpersonen der vermuteten Industriespionage auf die Schliche kommen zu können. Tatsächlich konnten so auch insgesamt drei Treffen mit einem asiatisch aussehenden Mann in einem Lokal im Stadtteil St. Pauli beobachtet und mit technischen Hilfsmitteln dokumentiert werden. Dabei wurden die Ermittler der DETEKTIV AG nicht zuletzt auch Zeugen einer Geldübergabe.

Ermittlungen der DETEKTIV AG als Grundlage für polizeiliche Maßnahmen gegen Industriespionage

Die Beobachtungen der DETEKTIV AG wurden in Absprache mit dem Auftraggeber der Polizei in Hamburg zugespielt. Diese konnte bei einer Überprüfung des Kontaktmanns des Mitarbeiters feststellen, dass dieser tatsächlich schon Jahre zuvor in einem Fall der nachgewiesenen Industriespionage verwickelt war. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs des asiatischen Mannes konnten dann tatsächlich Datenträger gefunden werden, die sogar das Unternehmenslogo des Auftraggebers der DETEKTIV AG trugen. Somit war der Zusammenhang schnell klar und es konnte im Zuge der Ermittlungen schnell eine fristlose Kündigung gegen den verdächtigen Mitarbeiter aufgrund der erwiesenen Industriespionage ausgesprochen werden. So konnte verhindert werden, dass noch weitere geheime Baupläne illegal an Wettbewerber am Markt veräußert werden und entsprechender finanzieller Schaden entstehen konnte.

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