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Industriespionage in Alzenau – Unsere Detektei klärt heiklen Fall

In Alzenau arbeiten zahlreiche Wettbewerber aus verschiedenen Hightech-Bereichen und Schlüsseltechnologien, wodurch die Bereiche Lauschabwehr sowie Bekämpfung von Computerkriminalität und Industriespionage hier ein großes Thema sind. 

Ein anfänglicher Verdacht der Industriespionage bewog ein Unternehmen aus dem Technologiebereich dazu, die Wirtschaftsdetektei der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG mit Ermittlungen zu beauftragen. Grund war eine, erst vor wenigen Monaten eingestellte Sekretariatsmitarbeiterin, die immer dann besonderen Arbeitseifer zeigte, wenn es um ein bestimmtes Patent der Firma ging. Dies lenkte die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung auf sie und war Ausgangspunkt für die Ermittlungen der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG.

Private oder geschäftliche Treffen?

Im Zuge einer Beobachtung bzw. Observation der Mitarbeiterin fand der Privatermittler der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG heraus, dass die Sekretärin nach Dienstschluss mehrfach ein Haus in der Hanauer Straße, unweit der Stadtverwaltung Alzenau, aufsuchte. Da sie aber außerhalb von Alzenau wohnte, stellte sich die Frage, ob es sich hier nur um private Besuche oder um „geschäftliche“ Treffen handelte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass sich hier der Wohnsitz eines ehemaligen Vertriebschefs eines Konkurrenzunternehmens befand. Damit erhärtete sich der Verdacht der Industriespionage.

Videoüberwachung soll Ergebnisse liefern

Nach Übergabe des Zwischenberichts an den Auftraggeber, wurde gemeinsam entschieden, dass die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG eine Mitarbeiterüberwachung bzw. Videoüberwachung installieren sollte. Auf diese Weise sollte nachgewiesen werden, ob die neue Sekretärin tatsächlich Informationen aus dem Unternehmen schmuggelte, um einem Konkurrenten einen Vorteil zu verschaffen. 

Sekretärin fällt auf Köder herein

Seitens des Arbeitgebers wurde eine Art Köder gelegt. Die verdächtigte Mitarbeiterin bekam eine leichte Möglichkeit an vermeintlich sensible Daten zu gelangen. Und schon nach drei Tagen der Videoüberwachung war die Untreue gegenüber des Arbeitgebers bewiesen: Zum einen kopierte sie vertrauliche Daten auf einen USB-Stick, zum anderen zeigte eine Untersuchung, der von ihr besuchten Internetseiten, dass sie mit einer Anstellung bei einem Mitbewerber liebäugelte. Die Ergebnisse der Industriespionage sollten ihr als Eintrittskarte in eine neue Anstellung dienen.

Strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

Dank der erfolgreichen Ermittlungen und eindeutigen Beweise der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG konnte weiterer Schaden von dem Alzenauer Unternehmen abgewendet werden. Die ehemalige Sekretärin erhielt die sofortige Kündigung, und auch strafrechtliche Schritte wurden eingeleitet.

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