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Karlsruhe: A.M.G. DETEKTIV AG kommt Lauschangriff auf die Spur

Im letzten Monat bat ein Klient unserer Detektei mit eigenem IT-Unternehmen aus Karsruhe um Ermittlungen. Dieses Mal gab der Mann keine Personenüberprüfung neuer Mitarbeiter in Auftrag, sondern wollte einem Verdacht nachgehen. Bereits seit mehreren Wochen nahm der Mann verdächtige Geräusche beim Telefonieren im Unternehmen und auf dem Geschäftshandy wahr. Kein Mitarbeiter hatte vergleichbare Probleme. Nach einem Wechsel des Festnetz- und Mobiltelefons traten nach einigen Tagen wieder die identischen Geräusche auf. Eine Überprüfung der Leitung durch das Telekommunikationsunternehmen blieb ohne ein Ergebnis. Da das Unternehmen gerade mit der Entwicklung einer neuen Software beschäftigt ist, wandte sich der Klient an die DETEKTIV AG und bat um eine Lauschabwehr.

Der Verdacht des Unternehmers bestätigt sich während der Lauschabwehr

Im Rahmen der Lauschabwehr besuchten die Mitarbeiter unserer Detektei nach Geschäftsschluss den Klienten in Karsruhe , um in seinem Büro den Abhörschutz zu überprüfen. Bereits nach wenigen Minuten entdeckten die Detektive sowohl im Handy als auch dem Festnetztelefon Wanzen. Eine Überprüfung der Festnetztelefone der Mitarbeiter verlief dagegen ohne weitere Funde. Da auch keine heimlich installierten Kameras gefunden wurden, entschlossen sich die Detektive, in Zustimmung mit dem Klienten, selbst eine Kamera zu installieren, um das Büro des Unternehmers aus Karsruhe zum Abhörschutz zu überwachen. Da die Montage der Wanze nur dort vorgenommen sein kann, sollte der Klient am nächsten Tag der Beobachtungen erneut ein neues Festnetztelefon installieren und damit den Täter zu einem Handeln zu zwingen.

Weitere Beobachtungen für den Abhörschutz in Karsruhe bringen den wahren Schuldigen zu Tage

Die nächsten zwei Tage der Ermittlungen im Abhörschutz verliefen ohne weitere Ergebnisse. Keiner der Mitarbeiter zeigt außerhalb des normalen Geschäftsalltags ein gesteigertes Interesse am Büro des Klienten. Am dritten Tag kündigte sich ein Mitarbeiter des Hausmeisterdienstes zu Wartungsarbeiten im Büro des Klienten an. Dies war in den letzten Wochen bereits häufiger der Fall, was die Mitarbeiter unserer Detektei dazu veranlasste den Besucher genau zu beobachten. Dieser war zwar während der Mittagspause allein im Büro, erledigte, wie die Ermittlungen ergaben, seine Arbeit jedoch gewissenhaft und wechselte lediglich einen defekten Thermostat aus. Nur 15 Minuten später betrat die Ehefrau des Unternehmers das Büro und machte sich während der Beobachtungen deutlich sichtbar am Telefon zu schaffen. Da diese mehrmals im Monat bei der Buchhaltung half, war die Anwesenheit im Büro kein ungewöhnliches Ereignis. Eine erneute Überprüfung des Telefons während der Ermittlungen in der Lauschabwehr ergab, dass tatsächlich wieder eine Wanze darin versteckt war.

Der Klient zeigt sich erschüttert über die Ergebnisse der Beobachtungen während der Lauschabwehr

Die Ergebnisse und Videoaufnahmen der Ermittlungen für den Abhörschutz wurden dem Unternehmer umgehend zur Verfügung gestellt. Dieser traute verständlicherweise seinen Augen nach den Beobachtungen nicht, als er in den Räumen der Detektei seine Frau beim Lauschangriff sah. Da er aufgrund des Täters einen wirtschaftlichen Lauschangriff ausschließen konnte, lag ein privates Motiv mehr als Nahe. Bei einem späteren Termin mit der Detektei teilte der Klient mit, dass seine Frau ihm eine Affäre unterstellte und daher die Wanzen installierte, um ihre Vermutung durch Beweise zu bestätigen.

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