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Köln: A.M.G. DETEKTIV AG beendet Mobbing an Auszubildendem

Vor mehreren Monaten meldete sich ein besorgter Vater aus Köln bei der DETEKTIV AG und bat die Detektive um Hilfe. Sein Sohn sei Auszubildender in einem Handwerksbetrieb und werde seit mehreren Wochen permanent im Betrieb gemobbt und stehe zudem unter Verdacht des Diebstahls. Da der Vater berichtete, wie glücklich der Sohn war trotz eines durchschnittlichen Hauptschulabschlusses eine Lehrstelle gefunden zu haben, konnte dieser sich nicht vorstellen, dass der Sohn diese durch einen Diebstahl aufs Spiel setzen würde. Die Beobachtungen der Detektive sollten daher Beweise für die Unschuld des Sohnes sammeln und zudem das Mobbing dokumentieren.

Die ersten Beobachtungen liefern bereits erste Verdachtsmomente

Da der aktuelle Arbeitsplatz des Auszubildenden in einem öffentlich zugänglichen Bürogebäude in Köln lag, war es für die Detektive der DETEKTIV AG sehr leicht, bereits am folgenden Tag mit den Beobachtungen zu beginnen. Die Detektive beobachteten dabei, dass der Auszubildende von seinen Kollegen klar ausgegrenzt wurde. Zudem wurde der Sohn des Klienten im Vergleich zu den anderen Auszubildenden übermäßig oft für seine Arbeit kritisiert. Weiterhin wurde im Laufe der Ermittlungen beobachtet, dass eine große Unruhe herrschte, als erneut ein Diebstahl auf der Baustelle entdeckt wurde. Sofort stand der Auszubildende unter Verdacht. Da die Detektive den Sohn nicht aus den Augen gelassen hatten, war somit schnell klar, dass ein anderer für die Diebstähle verantwortlich war.

Weitere Ermittlungen halfen dem Ursprung des Mobbings auf die Spur zu kommen

Um in Köln die nötigen Beweise zu erhalten, erstellten die Detektive zuerst eine Übersicht aller Daten der gemeldeten Diebstähle und verglichen diese mit den Dienstplänen der vergangenen Woche, die der Auszubildende zur Verfügung stellen konnte. Nur zwei Angestellte waren wie der Auszubildende zu jedem der Zeitpunkte anwesend. Der Auszubildende im dritten Lehrjahr konnte durch die Beobachtungen schnell ausgeschlossen werden. Daher konzentrierte sich die Ermittlung zum Erhalt der Beweise auf den Vorarbeiter. Nach zwei Tagen wurde dieser dabei beobachtet, wie er aktiv das Mobbing durch falsche Tatsachen in Gang brachte. Am dritten Tag gelang es sogar, Fotos zu machen wie er zuerst einem Kollegen die Geldbörse entwendete und später dem Auszubildenden dessen Kreditkarte in die Jackentasche steckte. Diese Beweise wurden bereits am selben Tag dem Vater übergeben.

Die Ermittlungsergebnisse helfen das Mobbing in Köln zu beenden

Nach der Übergabe der Ermittlungsergebnisse an den besorgten Vater aus Köln, zeigte sich dieser erschüttert darüber, dass sein Sohn so geplant zum Mobbingopfer wurde. Gemeinsam mit seinem Sohn präsentierte der Vater die Beweise der Beobachtungen dem Chef des Handwerkbetriebs. Dieser reagierte sofort und bat den betreffenden Mitarbeiter um ein Gespräch. Bei diesem sagte der Mann aus Verzweiflung gehandelt zu haben, da der Sohn seiner Lebensgefährten bereits zum wiederholten Male seine Lehrstelle verloren hätte. Da der Mann wusste, wie dringend bei der aktuellen Auftragslage jede Hand gebraucht würde, wollte er nach der Kündigung des Ausbildungsverhältnisses seinen Stiefsohn als idealen Ersatz präsentieren. Obwohl der Mann das gestohlene Diebesgut komplett ersetzen konnte, sprach der Chef aufgrund des nun mangelnden Vertrauensverhältnisses die Kündigung aus. Das Mobbing endete daraufhin sofort.

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