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Königstein im Taunus: A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt

Die Ermittler der DETEKTIV AG wurden zu einem Vorgespräch mit dem Manager eines Unternehmens der Bauindustrie in Königstein im Taunus gerufen, da es im Umkreis des Unternehmens einen Verdacht auf Verstöße gegen das geltende Wettbewerbsrecht gab. Im konkreten Fall ging es nicht um direkte Konkurrenz, sondern um Lieferanten von Baustoffen aus Frankfurt am Main, Wiesbaden und Mainz. Den Buchhaltern des Baukonzerns war bei internen Ermittlungen aufgefallen, dass sich die Angebote der diversen Zulieferer in den letzten Monate zunehmend aneinander angenähert hatten. Zunächst wollte man aufgrund der bisher guten Zusammenarbeit an natürliche Gründe wie knapp kalkulierte Preise aufgrund eines sich verdichtenden Marktumfeldes glauben. Allerdings ließ sich bei einer genauen Durchsicht der letzten Rechnungen feststellen, dass die Angebote so gestellt waren, dass immer abwechselnd einer von insgesamt 6 Zulieferern den Zuschlag erhielt.

Detektive wurden mit Ermittlungen rund um die in Konkurrenz stehenden Zulieferer beauftragt

Da Beobachtungen und rechtliche Nachweise von Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht verhältnismäßig aufwändig zu führen sind, wurden für die Beobachtungen in diesem Fall mehrere Ermittler-Teams der DETEKTIV AG abgestellt. Diese koordinierten sich zeitlich mit einer neuerlichen Auftragsausschreibung des Auftraggebers, um im Rahmen der Beobachtungen der Zulieferer mitunter feststellen zu können, ob es einen gerechtfertigten Verdacht illegaler Preisabsprachen geben könnte. Nachdem also die Bitte um entsprechende Preisangebote von der Firmenzentrale in Königstein im Taunus an die in Konkurrenz zueinander stehenden Zulieferbetriebe ausgesandt worden war, brachten sich die Detektive der DETEKTIV AG zusammen mit auf den Einsatz abgestimmten, technischen Hilfsmitteln vor den jeweiligen Unternehmenssitzen in Stellung. Nach wenigen Tagen mit ergebnislosen Ermittlungen kam es schließlich zu verwertbaren Informationen: Immerhin konnte es als sehr verdächtig angesehen werden, dass sich die Firmeninhaber der eigentlich in Konkurrenz zueinander stehenden Baustoffproduzenten in einem Ausflugslokal in Bad Camberg trafen. Ihre Beobachtungen rund um dieses Treffen und die hierbei getroffenen Preisabsprachen konnten die mit den Ermittlungen betrauten Detektive mit technischen Mitteln dokumentieren.

Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht führten in Königstein im Taunus zu staatlichen und zivilen Verfahren

Der Auftraggeber nahm die gewonnenen Erkenntnisse aus den Beobachtungen der DETEKTIV AG zum Anlass, um gegen die überraschend gut zusammenarbeitenden Konkurrenz-Unternehmen ein offizielles Verfahren anzustrengen. Eine Überprüfung durch die staatlichen Stellen ergab verwertbare Beweise für die Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht, die auch bei der Belieferung anderer Bauunternehmen vorgekommen waren. Parallel zum strafrechtlichen Verfahren und den polizeilichen Ermittlungen brachte das Bauunternehmen aus Königstein im Taunus aufgrund der Beobachtungen der DETEKTIV AG aber auch eine Zivilklage gegen die verschiedenen Zulieferbetriebe ein. So konnte für das Unternehmen nach den geltenden Gesetzen zum Wettbewerbsrecht eine finanzielle Entschädigung für zu viel bezahlte Geldbeträge im Rahmen von Baustofflieferungen erwirkt werden.

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