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Kronberg im Taunus: Wanzen in Studentenwohnung gefunden

Eine 26-jährige Studentin aus Kronberg im Taunus bat die Mitarbeiter unserer Detektei zu einem Gespräch, da man ihr unser Unternehmen auf einem Sommerfest ihrer Eltern empfohlen hatte. Sie fühlte sich in ihrer Wohnung beobachtet, hatte bisher aber selbst keine Beweise für ihr intuitives Gefühl finden können. Da es der Tochter aus gutem Hause nicht an den entsprechenden Mitteln mangelte, wollte die junge Dame auf Nummer sicher gehen und die Wohnung mittels professioneller Ermittlungen der DETEKTIV AG auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Außerdem war geplant, bei einem tatsächlichen Fund von Abhörtechnik auch eine Lauschabwehr auf dem neuesten Stand der Technik für perfekten Abhörschutz in allen Wohnräumen zu installieren.

Beobachtungen in der luxuriösen Studentenwohnung in Kronberg im Taunus führen schnell zu ersten Erfolgen bei der Lauschabwehr

Die Mitarbeiter unserer Detektei nahmen mit ihren geschulten Augen und entsprechender technischer Ausstattung die durchaus luxuriöse Studentenwohnung der 26-Jährigen unter die Lupe. Es dauerte mehrere Stunden, bis die Experten der DETEKTIV AG die rund 120 Quadratmeter große Wohnung nach sogenannten „Wanzen“ oder Mini-Kameras durchsucht hatten. Tatsächlich bestätigte sich schon am ersten Tag der Ermittlungen in Kronberg am Taunus der Verdacht der Auftraggeberin: Insgesamt fanden die Mitarbeiter unserer Detektei bei ihren Beobachtungen zur Lauschabwehr in den Räumen der Studentin 1 Kamera und 6 Mikrofone. Diese waren von einer technisch so hohen Qualität, dass die mit den Ermittlungen betrauten Fachkräfte der Dame zu einer gezielten Lauschabwehr rieten.

Verdacht fällt auf den Ex-Partner der Auftraggeberin – Abhörschutz nötig?

Nachdem die Beobachtungen unserer Detektei den Anfangsverdacht der Auftraggeberin bestätigt hatten, wurden im Gespräch mit der Studentin mögliche Urheber des Lauschangriffs besprochen. Dabei fiel der Verdacht schnell auf den Ex-Partner, von dem sich die junge Dame erst wenige Wochen zuvor getrennt hatte. Dieser hatte zwar die Trennung nur sehr schwer verkraftet gehabt, bestritt aber bei einem Telefonat mit der Auftraggeberin vehement jede Beteiligung am Lauschangriff in ihren Privaträumen in Kronberg im Taunus. Deshalb sollten weitere Beobachtungen klären, welche Schlüsse aus den Ermittlungen zu ziehen waren.

Überwachung fördert überraschende Erkenntnisse zutage 

Da außer der Auftraggeberin nur deren Eltern Schlüssel zur fraglichen Wohnung hatte, legten sich die Spezialisten für Abhörschutz unserer Detektei vor dem Haus auf die Lauer, während die Dame die Universität in Frankfurt am Main besuchte. Schon zwei Tage später waren die Beobachtungen erfolgreich, da die Eltern der Auftraggeberin in deren Abwesenheit die Wohnung aufsuchten. Von der Tochter mit dieser Erkenntnis der Ermittlungen konfrontiert, gaben die Eltern den Angriff auf die Privatsphäre der Tochter unumwunden zu und begründeten diesen mit der Sorge um ihr Wohlergehen in der eigenen Wohnung in Kronberg im Taunus. Auf eine technische Lauschabwehr und einen aufwendigen Abhörschutz konnte bei diesem Ergebnis der Ermittlungen verständlicherweise verzichtet werden.

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