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Lauschabwehr im Odenwald: Grund ist Rosenkrieg um Söhne

Eine in Höchst im Odenwald wohnhafte Auftraggeberin kontaktierte unsere Detektive, da sie sich nicht mehr auf andere Art zu helfen wusste. Sie lebte seit mehr als zwei Jahren von ihrem Ehemann, einem reichen Romanautoren getrennt. Das Gericht hatte ihr, nicht zuletzt auch aufgrund einer psychischen Erkrankung des Ex-Mannes, das alleinige Sorgerecht für die beiden 6- und 8-jährigen Söhne zugesprochen. Die Söhne durften 14-tägig den Vater in Darmstadt besuchen, wurden dabei aber stets gegen ihren Willen über den Alltag im Haus der Mutter ausgefragt. Zuletzt hatte der Ex-Mann der Dame wiederholt Informationen zum Privatleben erwähnt, von denen auch die Söhne eigentlich nur bedingt etwas wissen konnten. Obwohl es sich beim Verhalten des Mannes durchaus um Stalking handelte, wollte die Auftraggeberin kein Kontaktverbot erwirken, da ihr an einem Bezug der Kinder zu ihrem leiblichen Vater lag.

Ermittlungen zu Lauschabwehr und Abhörschutz erfordern eine genaue Suche im ganzen Haus

Die erfahrenen Detektive unserer Detektei verfügen über das nötige Fachwissen und die entsprechende Ausrüstung, um im Rahmen der Lauschabwehr versteckte Aufnahme- und Funkgeräte in Gebäuden zu finden. Außerdem stellte sich den Ermittlern bei den Beobachtungen die Frage, wie die entsprechenden Abhörgeräte überhaupt ins Haus der Auftraggeberin hatten gelangen können. So stellten die Detektive fest, dass sich die Beobachtungen zunächst auf die Zimmer der beiden Kinder konzentrieren sollten. Schließlich war es am Wahrscheinlichsten, dass der stalkende Ex-Mann die Abhörgeräte in den Rucksäcken oder Kleidungsstücken der gemeinsamen Kinder ins Haus geschmuggelt hatte. Tatsächlich wurden bei den Ermittlungen zur Lauschabwehr in Höchst im Odenwald nach wenigen Stunden die entsprechenden Mini-Sender im Innenfutter bestimmter Textilien in den Kinderzimmern finden.

Ein Abhörschutz soll die nötige Privatsphäre in Höchst im Odenwald wiederherstellen

Die Ermittlungen im Haus der Auftraggeberin hatten zwar die aktuell vor Ort eingesetzten Abhörgeräte zutage gefördert. Allerdings war auch nicht auszuschließen, dass der Ex-Partner der Auftraggeberin nach den Beobachtungen der Detektive erneut entsprechende Abhörgeräte in das Haus einschleusen würde. Daher wollte man aufgrund der Erkenntnisse aus den Ermittlungen dem Mann einen deutlichen Denkzettel verpassen. Deshalb wurde in den Räumen der Familie nicht nur ein wirksamer Abhörschutz installiert, sondern auch eine falsche Fährte für den aufdringlichen Vater der Kinder gelegt.

Abhörschutz und Abschreckung für den Ex-Mann

Nachdem parallel zu den Beobachtungen durch die Detektive ein Abhörschutz installiert wurde, ließen die Detektive die Dame vor dem Entfernen der Mini-Sender ein vermeintliches Telefongespräch vorspielen, in dem sie ein Treffen mit einem fiktiven Liebhaber laut erwähnte. Dann fuhren die Detektive zum Abschluss der Ermittlungen mit der Dame zum vermeintlichen Treffpunkt in Höchst im Odenwald. Dort konnte der für die Notwendigkeit der Lauschabwehr verantwortliche Herr bei den Beobachtungen schnell entdeckt und mit den Erkenntnissen konfrontiert werden. Die mit technischen Hilfsmitteln dokumentierten Ermittlungen wurden genutzt, um ihm glaubhaft die Konsequenzen fortgesetzter Aufdringlichkeiten klar zu machen und so für die Zukunft für Ruhe zu sorgen.

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