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Lauschabwehr in Bruchsal – Beobachtungen führen zum Erfolg

Letzten Herbst wurden die Mitarbeiter unserer Detektei von einer verzweifelten jungen Wissenschaftlerin aus Bruchsal aufgesucht. Die junge Frau hegte den Verdacht, dass jemand sie beobachtete und belauschte, um mehr über ihre Forschungsergebnisse zu erfahren. Die Wissenschaftlerin erzählte unseren Detektiven davon, dass sie derzeit an einem Projekt mitarbeite, das sich mit der Entwicklung eines neuen Medikamentes beschäftige. Bei hohem Arbeitsaufwand nehme sie auch manchmal Unterlagen mit nach Hause, um sie am Wochenende noch einmal durchzugehen. Die Frau aus Bruchsal bat die Mitarbeiter der Detektei darum, Ermittlungen in Sachen Lauschabwehr für sie durchzuführen.

Abhörschutz Maßnahmen beginnen in der Wohnung der Auftraggeberin

Zunächst machten sich die Lauschabwehr Spezialisten ein Bild von der Wohnung der Auftraggeberin und suchten die Räumlichkeiten nach Wanzen und versteckten Kameras ab. Die Detektive fanden im Rahmen ihrer Ermittlungen mehrere Wanzen und Kameras in Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer der Auftraggeberin aus Bruchsal. Nach einer kurzen Überprüfung und Sichtung des Materials und des Equipments kamen die Detektei Mitarbeiter zu dem Schluss, dass die Überwachungsausrüstung dem Zweck diente zu ermitteln, wann die Wissenschaftlerin nicht zu Hause sei, um dann in die Wohnung einzudringen und die Unterlagen der Frau zu sichten und vermutlich zu fotografieren. Die Detektive beschlossen Beobachtungen dahingehend anzustellen, wer hinter diesem Angriff auf die Privatsphäre unserer Auftraggeberin im Lauschabwehr Fall steckte. 

Ermittlungserfolge lassen nicht lange auf sich warten

Die Mitarbeiter der Detektei verlagerten ihre Beobachtungen im Abhörschutz Fall auf die Zeiten, in der die Auftraggeberin nicht zu Hause war. Schon nach einem Tag der Beobachtungen landeten die Detektei Mitarbeiter einen Treffer. Sie fotografierten einen älteren Mann dabei, wie er sich mit einem Schlüssel Zugang zur Wohnung der Auftraggeberin verschaffte und nach rund 15 Minuten das Haus wieder verließ. Die Detektive machten Fotos von dem Mann und verabredeten ein Treffen mit der Auftraggeberin aus Bruchsal, um ihr die Bilder zu zeigen.

Ergebnisse der Ermittlungen schockieren Wissenschaftlerin 

Als die Mitarbeiter der Detektiv AG der Auftraggeberin die Ergebnisse der Ermittlungen im Abhörschutz Fall präsentierten, reagierte die Frau überrascht. Bei dem Mann handelte es sich um ihren ehemaligen Vorgesetzten, mit dem sie sich seit knapp einem Jahr in einem Rechtsstreit befand, da der Mann sie sexuell genötigt hatte. Scheinbar hatte der Lauschangriff des Mannes weniger mit den wissenschaftlichen Forschungen der jungen Frau, als mit einer persönlichen Fehde des Mannes zu tun. Die Wissenschaftlerin übergab die Lauschabwehr Beobachtungen der Polizei und ließ sich außerdem eine Alarmanlage in ihrer Wohnung installieren, die dem Abhörschutz dienen sollte.

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