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Lauschabwehr in Dietzenbach – Cyberstalking beendet

Eine junge Frau aus Dietzenbach suchte sichtlich nervös die Hilfe der DETEKTIV AG. Die Frau gab an, seit Monaten das Gefühl zu haben im Internet verfolgt zu haben. So erhalte sie immer wieder Nachrichten von kürzlich eröffneten Profilen, die etwa Kommentare zu den neuen Vorhängen in ihrer Wohnung oder ihr Komplimente für ihren Kleidungsstil machten. Zuerst dachte sie, dass es sich dabei um ihren Exfreund handeln würde, der so versuchte sich für die von ihr ausgehende Trennung zu rächen. Erst als die Frau erfuhr, dass dieser inzwischen ein Jobangebot in Belgien angenommen hatte, bekam sie es wirklich mit der Angst zu tun. Denn der Täter kannte Details ihrer Wohnung wie etwa eine Vase, die sie allein gekauft und auch nie jemandem gezeigt hatte. Sie vermutete daher, dass sie zum Opfer versteckter Kameras geworden war und beauftragte die Detektive der DETEKTIV AG mit Ermittlungen zur Lauschabwehr im Rahmen des Abhörschutz. 

Die Ermittlungen zum Abhörschutz in Dietzenbach stellen die Detektive bei der Tätersuche vor eine große Herausforderung. 

In der Wohnung der Frau in Dietzenbach verbrachten die Detektive den ersten Tag der Ermittlungen zuerst damit den Abhörschutz im Rahmen der Lauschabwehr zu gewährleisten. Jedoch wurden auch unter Zuhilfenahme von Ortungsgeräten weder Kameras noch Mikrofone gefunden. Am nächsten Tag der Ermittlungen nutzten die Detektive die Gelegenheit sich die Kamera des Laptops der Klientin nach zu betrachten. Hierbei wurden die Detektive für die Lauschabwehr fündig und konnten bei ihren Beobachtungen entdecken, dass auf die Kamera ein unberechtigter Zugriff ausgeübt wurde. Die Frau klebte daraufhin die Kamera ab und ließ den Laptop von einem IT Experten von der schädlichen Software für einen erfolgreichen Abhörschutz befreien. Als die Nachrichten mit aktuellen Inhalten jedoch nicht nachließen und sogar noch aufdringlicher wurden, beschlossen auch die Detektive ihre Maßnahmen zum Abhörschutz zu intensivieren. An allen Zugängen der Wohnung wie dem Balkon und der Wohnungstür wurden daher ebenso wie im Wohnzimmer mit Einverständnis der Klientin versteckte Kameras installiert. Die zeigen bereits am zweiten Tag der Beobachtungen eine fremde Frau, die sich mit einem Schlüssel Zutritt zur Wohnung verschaffte. 

Die Klientin zeigt sich sehr dankbar für die erfolgreichen Beobachtungen zur Lauschabwehr 

Bei einem Blick auf die Bilder der Täterin konnte die Klientin diese sehr schnell als eine ehemalige Kollegin erkennen. Die Klientin gab an mit der Frau befreundet gewesen zu sein, jedoch diese Freundschaft vor einem Jahr beendet zu haben, als die Freundin ihr immer mehr nacheiferte und ihren Stil irgendwann komplett kopierte. Auch auf den Bildern, die während der Ermittlungen entstanden sind, wirkten die Frauen fast wie Zwillinge. Die aufgezeichneten Beobachtungen übergab die Frau sofort der Polizei in Dietzenbach. Zudem ließ sie noch am gleichen Tag die Schlösser an ihrer Wohnungstür auswechseln. Bei der Befragung der jungen Frau erhielten die Beamten durch ihre Beobachtungen der Frau ernstzunehmende Hinweise auf eine psychische Störung. Daher wurde eine Untersuchung in der Psychiatrie angeordnet, die schlussendlich in einer Therapie für die Frau endete.

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