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Lauschangriff auf Mitarbeiter von Zustelldienst wird beendet

Ein Mann aus Erlensee suchte im Frühjahr die Hilfe der Detektiv AG. Er gab an, als Subunternehmer bei einem Paketdienst beschäftigt zu sein. Im Letzten halben Jahr ist ihm und seinen Kollegen immer wieder aufgefallen, dass Vorgesetzte konkrete Fragen zu Lieferungen und Telefonanrufen stellen, als ob sie direkt neben den Fahrer gesessen hätten. Zusätzlich wurden die Zustellraten so erhöht, dass es kaum noch möglich ist, diese zu erreichen. Ein Kollege, der zu viele Fragen gestellt hatte, wurde bereits entlassen. Zudem müssen die Diensttelefone nun am Abend abgegeben werden. Der Klient findet dies so seltsam, dass er sich durch die Ermittlungen der Detektiv AG neue Erkenntnisse über die Hintergründe verspricht. 

Bei den Ermittlungen kommt den Detektiven der Zufall zuhilfe

In der Vorbereitung für die Ermittlungen wird den Detektiven schnell klar, dass es nur sehr schwierig wird, den Lieferwagen als auch das Diensthandy des Klienten näher unter die Lupe zu nehmen. Durch Zufall stoßen die Detektive auf eine Anzeige, dass ein Techniker auf 450 EUR Basis benötigt wird. Ein entsprechend ausgebildeter Detektiv bewirbt sich und erhält die Stelle bereits nach wenigen Tagen. Dies verschafft der Detektei den notwendigen Zugang für die Beobachtungen. Die ersten Tage der Ermittlungen verliefen zuerst eher ereignislos. Doch nach einer Woche fragte der Chef des Paketdienstes, ob der Detektiv auch für eine Reparatur nach Feierabend zur Verfügung stünde. Als Aufgabe gab der Chef dem Mann an, in einer Abdeckung der Fahrzeuge Kameras zu verstecken. Als Belohnung dafür wurde dem verdeckt ermittelnden Detektiv ein unbefristeter Arbeitsvertrag in Aussicht gestellt. Zudem gab der Chef dem Detektiv den guten Tipp, nie private Gespräche von einem der Telefone zu führen, da diese alle ebenfalls mit Überwachungstechnik ausgestattet seien. 

Die Ermittlungen helfen die Arbeitsbedingungen in Erlensee zu verbessern 

 Der Klient glaubte seinen Augen nicht zu trauen als er die Ergebnisse der Beobachtungen in Erlensee schwarz auf weiß nachlas. Zu keiner Zeit während seiner Tätigkeit war er über die Überwachung in den Wagen oder der Telefongespräche informiert worden. Lange überlegte er danach, ob er diesen Lauschangriff zur Anzeige bringen möchte. Schlussendlich entschied er sich dagegen und informierte lieber die Vorgesetzten seines Chefs. Diese zeigten sich nicht sehr verwundert über die Entdeckung der Überwachung, dafür aber sehr bemüht, diese Fakten nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Im Zuge eines verbesserten Arbeitsklimas wurden die Subunternehmer mit einem festen Arbeitsvertrag angestellt. Dies verbesserte auch die Moral der Arbeitnehmer, die nun nicht mehr Angst haben mussten bei zu niedrigen Zustellraten ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

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