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Lauschangriff auf Telekommunikationszulieferer aufgeklärt

Die Inhaberin eines Zulieferbetriebs für Telekommunikationsunternehmen in Breuberg wandte sich im August hilfesuchend an unsere Detektei. Hierbei berichtete die Frau, das Gefühl zu haben, dass die von ihr ergriffenen Maßnahmen zum Abhörschutz nicht mehr ausreichend sind. In den letzten Tagen haben zwei ihrer Kunden angegeben, bei den Produkten die bei ihr produziert werden, vermehrt mit Raubkopien zu kämpfen zu haben. Die Frau beauftragte unsere Detektei daher mit einer Lauschabwehr, um den Abhörschutz in ihrem Betrieb wieder zu 100% zu gewährleisten. 

Die Ermittlungen decken schnell die Existenz von Wanzen und Kameras auf 

Um möglichst wenig Aufsehen bei den Mitarbeitern zu erregen, finden die Ermittlungen unserer Detektei für diese Lauschabwehr zum Großteil in den frühen Morgenstunden statt. Hierbei fanden die Detektive sowohl Wanzen in den Festnetztelefonen, sowie versteckte Kameras in der Fertigung. Diese Beobachtungen sagten den Detektiven bereits, dass hier Profis am Werk waren. Die Ermittler beschädigten zwei der Kameras, um die Verursacher daher noch während der Ermittlungen zum Abhörschutz zum Handeln zu zwingen. Für deren Entdeckung und zum Schutz der Detektive wurden zwei Kameras installiert, um Aufnahmen der Täter zu erstellen. Die in den nächsten Tagen ausgewerteten Aufnahmen zeigten zuerst nur die Putzfrau bei ihrer Arbeit. Kurz nachdem der letzte Mitarbeiter die Firma zum Feierabend verlassen hatte, ging diese zu einem Hintereingang und ließ dort zwei Männer hinein. Sie ging mit den Männern zur Fertigungshalle und beobachtete die Eingangstür bis die Männer die defekten Kameras ausgetauscht hatten. Die Beobachtungen zum Abhörschutz konnten der Klientin daher die benötigten Beweise liefern. 

Die erfolgreich abgeschlossenen Beobachtungen liefern die entscheidenden Beweise für die erfolgte Lauschabwehr 

Die Inhaberin des Zulieferbetriebs war froh, durch die Lauschabwehr unserer Detektei, endlich Beweise für den Lauschangriff in Breuberg in der Hand zu haben. Mit diesen Ergebnissen der Beobachtungen begab sich die Frau umgehend zur Polizei in Breuberg. Bei deren späteren Ermittlungen gab die Putzfrau zu, die Männer mit ihrem Generalschlüssel in die Geschäftsräume gelassen zu haben. Diese haben sie Wochen zuvor nach ihrer Schicht vor dem Gebäude angesprochen und eingeschüchtert. Aus Angst habe sie geschwiegen, da die Männer nicht nur sie, sondern auch ihre Familie bedroht hatten. Das Geld, welches die Männer ihr im Gegenzug gaben hatte sie dagegen noch nicht ausgegeben.

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