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Lauschangriff in Sindelfingen beenden

Ein sichtlich schockierter Besitzer einer Werkstatt für Auto- und Oldtimerreparaturen in Sindelfingen meldete sich zu Beginn des Jahres bei der Detektiv AG. Er gab an, dass sich ihm einer seiner Auszubildenden anvertraut hätte, da Aufnahmen aus der Dusche der Werkstatt im Internet kursieren würden. Da die Auszubildende minderjährig ist und der Mann selbst keine Kenntnis von einer Kamera in seinen Räumen hatte, kann er sich nicht erklären, wer für diese Ausnahmen verantwortlich ist. Die Auszubildende erstattete bereits Anzeige, wobei bei einer Untersuchung die betreffende Kamera entdeckt wurde, alle weiteren Ermittlungen jedoch ins Leere liefen. Dies kann der Werkstattbesitzer nicht akzeptieren und bittet daher unsere Detektei um Hilfe. 

Die ersten Ermittlungen in der Werkstatt gestalten sich sehr turbulent 

Bereits bevor die Ermittlungen zur Lauschabwehr in Sindelfingen beginnen können, haben sich die Ereignisse in der Werkstatt überschlagen. Ein weiterer Mitarbeiter machte seinen Chef darauf aufmerksam, dass er Videoaufnahmen der weiblichen Mitarbeiter gefunden hat, die aufgrund der Frisur einer der Frauen eindeutig nach dem Entdecken der ersten Kamera entstanden sein müssen. Der Detektiv betrachtete sich die Aufnahmen, um den Kamerawinkel in den Räumen schneller entdecken zu können. Aufgrund dieses Winkels fand der Detektiv in der Umkleide und der Dusche zwei weitere Kameras in den Lüftungsschächten. Die weiteren Beobachtungen erstreckten sich auf genau dieses Lüftungsystem und brachten so noch weitere vier Kameras in verschiedenen Räumen zum Vorschein. Auf einer der Kameras hatte sich jedoch ein Teil des Lieferscheins festgeklebt. Hier konnte Teile des Namens sowie der Adresse abgelesen werden. Der Besitzer der Werkstatt erkannte hierbei den Namen des Vorbesitzers, welcher vor 18 Monaten Insolvenz anmelden musste. 

Die Ergebnisse der Ermittlungen lassen in Sindelfingen die ganze Wahrheit ans Licht kommen 

Der Besitzer der Werkstatt trug alle von den Detektiven unserer Detektei gesammelten Ergebnisse der Ermittlungen zusammen und übergab diese der Polizei, um den Urheber der Videos zur Verantwortung zu ziehen. Im Verhör mit der Polizei gestand dieser ein mit seiner finanziellen Situation und der noch sechs Jahre andauernden Insolvenz schlicht überfordert gewesen zu sein. Als er entdeckte, dass die Kameras noch in Betrieb waren, war sein eigentlicher Plan einen der Oldtimer bei  passender Gelegenheit zu stehlen und auf dem Schwarzmarkt zu veräußern. Doch als er bemerkte, dass einer der ehemaligen Lagerräume inzwischen als Umkleide für die weiblichen Angestellten genutzt wurde, entschloss er sich, die Aufnahmen gegen Geld im Internet anzubieten. Dass eine der Angestellten noch minderjährig war, wusste der Mann jedoch nicht. Im späteren Verfahren wurde der Mann sowohl zu einer hohen Bewährungsstrafe als auch zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt.

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