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Lehrerin wird gemobbt: Detektive ermitteln gegen Eltern von Schüler

Vor wenigen Monaten suchte die Leiterin einer Grundschule aus Neuhofen auf. Diese gab an, dass eine ihrer Lehrerinnen seit Wochen unter einem extremen Mobbing leide. Ein Täter für die vielfach unter die Gürtellinie reichenden Aktionen konnte jedoch nie ausgemacht werden. Das Klima innerhalb des Lehrkörpers sei deshalb extrem schlecht, da mittlerweile viele ungerechtfertigte Verdächtigungen ausgesprochen wurden. Mit den Beobachtungen der Detektive unserer Detektei hoffte die Frau endlich Beweise zu erhalten. 

Die Beobachtungen zum Mobbing in Neuhofen erfordern sehr viel Geduld

Bereits am ersten Tag der Beobachtungen in Neuhofen wurden die Detektive hautnah Zeugen einer erneuten Aktion. Auf einem Flugblatt, welches an jedem Fenster der Schule aufgehängt wurde, war eine Fotomontage der Lehrerin als Stripperin zu sehen. Wie die Detektive feststellten, fanden die Attacken bevorzugt in der Nacht statt, um am Morgen von den Eltern, die ihre Kinder zur Schule brachten, entdeckt zu werden. Hierbei schien es dem Täter bewusst zu sein, dass es sich bei einigen der Videokameras lediglich um Attrappen zur Abschreckung handelte. Die Detektive sprachen mit der Schulleiterin ab, diesen Umstand am nächsten Samstag zu ändern, da am folgenden Tag kein Unterricht stattfand. Bereits drei Tage der Aufzeichnungen genügten, um die benötigten Beweise zu erhalten. Die Beweise zeigten unter anderem einen Mann und eine Frau, welche den Parkplatz der Lehrerin mit obszönen Graffitis besprühten sowie am Klassenzimmer der Lehrerin eine Drohung an die Fenster sprühten. Der Schulleiterin gelang es zudem, die Täter auf den Aufnahmen als ein Elternpaar eines Schülers der bedrohten Lehrerin zu identifizieren. 

Die Ergebnisse der Beobachtungen und die Beweise schockieren die Schulleiterin sehr

Da die Lehrerin aufgrund des Mobbings nervlich sehr angegriffen war, suchte die Schulleiterin zuerst alleine das Gespräch mit den auf den Aufnahmen abgebildeten Eltern. Da die Frau ein Leugnen vermeiden wollte, legte sie bereits zu Beginn des Gesprächs die Beweise der Detektive vor. Dies war jedoch unnötig, da die Eltern sofort zugaben für das Mobbing an der Schule in Neuhofen verantwortlich zu sein. Sie selbst sahen dies jedoch als reine Notwehr an, da sich die Lehrerin geweigert hatte, ihrem Sohn eine Empfehlung für das Gymnasium auszusprechen. Die von der Lehrerin angesprochenen Konzentrationsstörungen im Unterricht wären lediglich die Auswirkungen der Hochbegabung ihres Kindes, die schlicht in diesem Umfeld nicht gefördert werden könnte, weshalb der Junge sich im Unterricht langweile. Mit dem Mobbing hofften die Eltern, einen kompetenteren Lehrer für ihr Kind zu erhalten. Die Lehrerin brachte den Rufmord und die Sachbeschädigungen zur Anzeige und war froh, dass das Mobbing durch die Beobachtungen der Detektive endlich aufhörte.

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