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Linden: Detektiv AG verschafft Reinigungsunternehmen Klarheit

Unsere Detektive wurden von der Inhaberin eines Reinigungsunternehmens aus Linden kontaktiert und um ein Erstgespräch zu möglicher Ermittlungsarbeit gebeten. Die Chefin des Dienstleistungsunternehmens mit insgesamt sechs Mitarbeitern hatte eine langjährige Mitarbeiterin im Verdacht, sich mit ihren wiederholten Krankenständen eines Lohnfortzahlungsbetrugs schuldig gemacht zu haben. Dieser Verdacht war nicht allein darauf begründet, dass die Mitarbeiterin in nur einem halben Jahr mehr als 30 Fehltage aus Krankheitsgründen in Anspruch genommen hatte. Die unter Verdacht stehende Raumpflegerin war von ihren Kolleginnen auch dabei gesehen worden, wie sie an Tagen innerhalb ihrer Krankenstände wiederholt für mehrstündige Zeiträume ein Privathaus im Süden von Linden aufgesucht hatte. Es stand für die Unternehmerin aus Linden also nicht nur der Verdacht auf einen Lohnfortzahlungsbetrug, sondern außerdem auch noch ein Verdacht auf verbotene Nebenbeschäftigung bzw. geschäftsschädigende Schwarzarbeit im Raum.

Wege der Verdächtigen werden von Detektiven genau nachvollzogen

Unsere Privatdetektive konnten zeitnah die verdeckte Beobachtung der unter Verdacht stehenden Reinigungskraft aufnehmen und dabei bereits auf die zur Verfügung gestellten Erkenntnisse zum vermeintlichen Ort der Schwarzarbeit zurückgreifen. Als es wenige Tage nach dem Erstgespräch zu einer erneuten Krankmeldung der unter Beobachtung stehenden Mitarbeiterin kam, folgten ihr unsere Detektive von ihrem Wohnhaus zu der bereits bekannten Privatadresse im Süden von Linden. Die in einem unauffälligen Zivilfahrzeug vor dem Haus positionierten Ermittler unserer Detektei konnten beobachten, dass die 38-Jährige erst ca. 2 Stunden später das Haus wieder verließ. Allerdings war dabei auch Seltsames zu beobachten: Unsere Detektive sahen zu ihrer eigenen Verwunderung, dass die Verdächtige dem Bewohner des Hauses bei der Verabschiedung an der Haustür mehrere Geldscheine aushändigte. Bei tatsächlicher Schwarzarbeit als Raumpflegerin in dem Privathaushalt wäre eigentlich das genaue Gegenteil zu erwarten gewesen. Unsere Detektive fragten sich deshalb möglichst unauffällig durch die Nachbarschaft und konnten von den mitteilsamen Einwohnern in Linden erfahren, dass der Bewohner des Hauses in seinen Privaträumen alternative Heilmethoden anbot.

Vermeintlicher Lohnfortzahlungsbetrug doch ein Fall chronischer Schmerzen

Unsere Auftraggeberin aus Linden war froh, durch unsere Detektei die Wahrheit über den mutmaßlichen Lohnfortzahlungsbetrug so diskret herausgefunden zu haben. In einem direkten Gespräch erfuhr sie von der durch die Situation merklich auch psychisch belasteten Mitarbeiterin, dass diese aufgrund einer seltenen Erkrankung mit schubartig auftretenden, rheumatischen Schmerzen zu kämpfen hatte. Angesichts des Wissens zu den tatsächlichen Gegebenheiten und dazu, mit welcher Motivation die Mitarbeiterin an „guten Tagen“ ihre Aufgaben verrichtete, konnte unsere Auftraggeberin für die phasenweise auftretenden Ausfälle der Mitarbeiterin durchaus Verständnis aufbringen. Sie verzichtete auf Kündigung wegen Lohnfortzahlungsbetrugs.

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