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Lohnfortzahlung: Auszubildende geht Nebenjob nach

Der Inhaber eines Fotostudios aus Bad Schwalbach beauftragte die Detektive der Detektiv AG mit den Beobachtungen und Ermittlungen gegenüber einer Auszubildenden in einem Fall von Lohnfortzahlungsbetrug. Die Auszubildende befand sich im zweiten Jahr ihrer Ausbildung. Seit einigen Monaten war sie sehr häufig krankgeschrieben. Erste Zweifel entstanden bei dem Fotografen, als er feststellte, dass seine Auszubildende sich häufig fröhlich und munter wirkend in den Feierabend verabschiedete, ohne jegliches Anzeichen für ein Unwohlsein oder Ähnliches. Dann aber am nächsten Tag die Krankmeldung von ihrem Freund einreichen ließ. Von dem jungen Mann wusste der Fotograf, dass dieser in Frankfurt am Main für eine Werbeagentur tätig war, die auch Hostessen für verschiedene Veranstaltungen vermittelte.

Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive der Detektiv AG sollen Beweise bei Werbeagentur in Frankfurt am Main sichern

Weitere Zweifel an der Aufrichtigkeit seiner Auszubildenden kamen dem Fotografen aus Bad Schwalbach, als er feststellte, dass die junge Frau sich sehr modisch kleidete. Sie trug häufig neue Kleidung, die er zuvor an ihr noch nicht gesehen hatte und die sie sich von ihrem Auszubildendengehalt allein mit großer Wahrscheinlichkeit nicht leisten konnte. So begann in ihm der Verdacht zu reifen, dass seine Auszubildende unerlaubt für die Werbeagentur ihres Freundes als Hostess tätig sein könnte. Diesen Lohnfortzahlungsbetrug wollte der Fotograf mithilfe der Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive der Detektiv AG aufklären lassen.

Detektive der Detektiv AG überführen die Auszubildende auf frischer Tat bei der Arbeit als Hostess auf einer Messeveranstaltung

Die Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive unserer Detektei konnten den Lohnfortzahlungsbetrug schnell aufklären. Wie der Fotograf schon vermutet hatte, arbeitete die Auszubildende für die Werbeagentur in Frankfurt am Main, bei der ihr Freund angestellt war. Ihr Freund war mit dem Inhaber der Werbeagentur befreundet, so begingen die Drei auch noch einen Abrechnungsbetrug. Der Inhaber der Werbeagentur und der Freund der jungen Frau hatten sie überredet auf verschiedenen Veranstaltungen, wie beispielsweise Messen oder Kulturveranstaltungen, für sie tätig zu werden. Dort arbeitete sie als Hostess und auch als Fotografin für die Agentur aus Frankfurt am Main. Der Fotograf stellte Anzeige wegen Lohnfortzahlungsbetrug und kündigte den Ausbildungsvertrag mit seiner jungen Auszubildenden. Neben der fristlosen Kündigung kamen auf die Auszubildende noch weitere Konsequenzen, wie beispielsweise vonseiten ihrer Krankenkasse zu. Da es nur recht wenig Ausbildungsstellen bei anerkannten Fotografen gibt, wird es für die junge Frau sehr schwer werden, ihre Ausbildung fortzusetzen.

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