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Lohnfortzahlungsbetrug in Biblis – Ermittlungen klären Fall auf

Die Leiterin eines Kindergartens aus Biblis suchte vor wenigen Wochen die Hilfe der DETEKTIV AG. Die Frau erzählte, seit sechs Jahren eine Kindergärtnerin zu beschäftigen, die in den letzten Wochen immer wieder durch längere Krankheitsphasen aufgefallen war. Der Grund dafür waren immer Depressionen. Da die Frau bei der Arbeit jedoch gelöst wirkte, fiel es der Klientin sehr schwer diesen Befund zu glauben. Da die Frau auch aktuell wieder krankgeschrieben war, vermutete sie einen möglichen Lohnfortzahlungsbetrug. Sie bat daher die Detektive unserer Detektei mit ihren Beobachtungen Licht ins Dunkle zu bringen.

Bei den ersten Beobachtungen schöpfen die Detektive schnell Verdacht 

Die ersten Ermittlungen begannen bereits zwei Tage später an der Wohnanschrift der Frau in der Nähe von Biblis. Hier versuchten die Detektive die Frau beim Verlassen des Hauses zu beobachten. Die Frau verließ an den ersten beiden Tagen der Ermittlungen das Haus jedoch nicht. Dennoch fiel den Detektiven schnell auf, dass jeweils am morgen zwischen 7 bis 9 Uhr vier Elternpaare ihre Kinder an der Wohnanschrift der Frau abgaben. An dritten Tag der Beobachtungen verließ die Frau gemeinsam mit allen Kindern, die etwa alle zwischen drei bis fünf waren das Haus. Die Frau besuchte mit den Kindern einen Tierpark und kehrte erst am Nachmittag kurz bevor die Eltern die Kinder abholten zurück. Auch am nächsten Tag unternahm die Frau mit den Kindern einen Ausflug zu einem nahgelegenen Spielplatz. Hier unterhielt sie sich mit einer anderen Frau, die ebenfalls mit drei Kindern unterwegs war. Beide Frauen gaben bei dem Gespräch an, Tagesmütter zu sein und zuvor in einem Kindergarten angestellt gewesen zu sein. Mit diesem Beobachtungen schlossen die Detektive den Fall ab und übergaben die Ergebnisse der Ermittlungen an die Klientin.

Die überführte Frau zeigt keinerlei Einsicht in dem begangenen Lohnfortzahlungsbetrug 

Als die Frau die Bilder von ihrer Angestellten mit ihren Tageskindern sah, war diese für einen kurzen Moment sprachlos. Sie bedankte sich für die Ermittlungen und kündigte an, die Frau noch am gleichen Tag mit den Beobachtungen der Detektive zu konfrontieren. Bei diesem Gespräch zeigte sich die Frau eher trotzig als einsichtig. Sie sagte, dass sie nach dem Anwachsen der Kindergartengruppen durch das gesetzlich eingeführte Recht auf einen Kindergartenplatz überfordert gewesen wäre. Durch den Lohnfortzahlungsbetrug wäre sie in der Lage gewesen in ihrer Wohnung ein Spielzimmer einzurichten und auch Spielgeräte für den Garten zu kaufen. Da die Frau ihrer Vorgesetzten bei dem Gespräch gleich die Kündigung überreichte, musste diese durch die Klientin nicht mehr ausgesprochen werden. Dennoch zeigte die Frau noch am nächsten Tag den Lohnfortzahlungsbetrug bei der Polizei an.

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