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Lohnfortzahlungsbetrug in Frankfurt: Azubi unter Verdacht

Der Inhaber eine Autowerkstatt aus Frankfurt bat die Detektiv AG um Ermittlungen in einem Lohnfortzahlungsbetrug. Die Detektive der Detektiv AG sollten anhand von Ermittlungen und Beobachtungen die Beweise erbringen, dass der Auszubildende der Werkstatt während seiner krankheitsbedingten Fehlzeiten einer unerlaubten Beschäftigungen nachging. Ein ehemaliger pensionierter Mitarbeiter der Werkstatt hatte den KFZ-Meister darauf aufmerksam gemacht, dass er den jungen Mann in einem nagelneuen Mercedes GLC gesehen hatte. Der pensionierte Werkstattmitarbeiter wunderte sich darüber, dass ein Auszubildender in einem so kostspieligen Fahrzeug fuhr, das er sich von seinem Auszubildendengehalt wohl kaum leisten konnte. Da er mit seinem ehemaligen Chef immer noch in gutem Kontakt stand und beide regelmäßig an den Vereinstreffen eines Sportvereins teilnahmen, war es zu dem Gespräch über den Auszubildenden gekommen. 

Für den Chef der KFZ-Werkstatt lag nach dem Gespräch mit seinem ehemaligen Mitarbeiter der Verdacht nache,  dass der Auszubildende , der ungewöhnlich oft wegen Krankheit fehlte, einer nicht erlaubten Tätigkeit während seiner Fehlzeiten nachging. In den vergangenen Monaten war der junge Mann mehrmals aufgrund von Rückenschmerzen von seinem Hausarzt krankgeschrieben worden. Zwei Versuche des KFZ-Meisters den Mechatronik-Auszubildenden zu Hause anzutreffen waren gescheitert. So entschied sich der KFZ-Meister, die professionellen Detektive der Detektiv AG mit den Ermittlungen zu betrauen. Eine kleinere Kfz-Werkstatt ist auf jeden Mitarbeiter angewiesen und häufige Fehlzeiten aufgrund Krankheit oder sogar ein Lohnfortzahlungsbetrug können großen existenziellen Schaden anrichten. 

Beobachtungen der Detektive der Detektiv AG bringen schnell Klarheit in dem Fall von Lohnfortzahlungsbetrug

Nach wenigen Tagen konnten die Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive in Frankfurt die Beweise erbringen und den Fall von Lohnfortzahlungsbetrug aufklären. Der Auszubildende aus Frankfurt ging einer unerlaubten Tätigkeit in Aschaffenburg nach. Er überführte Fahrzeuge der Oberklasse eines Autohauses nach dem Kauf der Fahrzeuge an ihre neuen Eigentümer. Dabei unternahm er mit den noblen Fahrzeugen auch die eine oder andere Spritztour, um vor seinen Freunden „anzugeben“. Bei einer dieser Überführungsfahrten hatte ihn der pensionierte Mitarbeiter der KFZ-Werkstatt erkannt und konnte so dem KFZ-Meister den ersten Hinweis liefern. Die weiteren Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive der Detektiv AG konnten für schnelle Aufklärung sorgen. Der Auszubildende verlor daraufhin sofort seinen Arbeitsvertrag mit der Kfz-Werkstatt durch eine fristlose Kündigung. Neben dem Verlust seines Ausbildungsplatzes hatte der junge Mann auch die sozialrechtlichen Konsequenzen zu tragen, wie beispielsweise die Anzeige bei seiner Krankenkasse. Lohnfortzahlungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, wie der 19-jährige Auszubildende der Mechatronik nach seinem unvernünftigen Verhalten feststellen musste.

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