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Lohnfortzahlungsbetrug in Heddesheim zweifelsfrei nachgewiesen

So wie bei der Polizei nicht selten der „Kollege Zufall“ wichtige Hinweise zur Lösung eines Falls liefert, so war ein durchaus ungewöhnlicher Zufall in diesem Fall für den Anfangsverdacht verantwortlich, der zur Beauftragung unserer Detektive im Rahmen unserer Tätigkeitsbereiche als Wirtschaftsdetektei führte. Der Betriebsstättenleiter eines Paketdienstleisters aus Heddesheim wandte sich an unsere Ermittler, um einem Mitarbeiter auf die Schliche zu kommen, der des Lohnfortzahlungsbetrugs verdächtigt wurde. Grundsätzlich war an der Häufigkeit der Fehltage durch Krankmeldungen bei dem Mitarbeiter eigentlich nichts auszusetzen. Allerdings war im Rahmen einer Reklamation durch einen Kunden die Unterschrift des fraglichen Mitarbeiters als Empfangsbestätigung für eine Lieferung an einer gänzlich anderen Adresse als der im Arbeitsvertrag angegebenen Wohnadresse des Mitarbeiters aufgetaucht. Außerdem stellte unser Auftraggeber aus Heddesheim im Rahmen seiner anfangs in Eigenregie durchgeführten Ermittlungen zum vermuteten Lohnfortzahlungsbetrug fest, dass sich der Mitarbeiter in mehreren Fällen genau an seinen Fehltagen an der fraglichen Adresse in der Ahornstraße in Heddesheim aufgehalten hatte.

Diskrete Ermittlung zum vermuteten Lohnfortzahlungsbetrug in Heddesheim

Unsere erfahrenen Detektive sagten dem Auftraggeber besonders diskrete Ermittlungen zu, schließlich konnte ein Mitarbeiter seine Krankheitstage ja ohne Weiteres bei seiner Freundin verbringen, um sich entsprechend umsorgen und pflegen zu lassen. Allerdings sollte sich im Zuge der Ermittlungen vor Ort in Heddesheim zeigen, dass die Wahrheit doch etwas mehr Sprengkraft zu bieten hatte. Innerhalb eines Zeitraums von etwa drei Wochen gab es drei Krankmeldungen des Verdächtigen für jeweils einen Tag. Nach den unternehmensinternen Regelungen brauchte der Mann dazu keine offizielle Krankschreibung vom Arzt. Erstaunlicherweise konnten unsere Detektive an der gemeldeten Wohnadresse des Mannes am Brunnenweg in Heddesheim frühmorgens beobachten, wie dieser sich äußerst zärtlich von seiner mutmaßlichen Ehefrau oder Freundin verabschiedete. Wenige Minuten später traf er mit seinem Auto in der Ahornstraße ein, wo er ebenso zärtlich und leidenschaftlich von einer anderen Dame begrüßt wurde. Dabei trug er seine Dienstkleidung, in welcher er sich gegen 18:00 Uhr auch wieder in der Ahornstraße verabschiedete und zurück in den Brunnenweg fuhr.

Privatdetektei liefert aussagekräftige Ermittlungsergebnisse zum Lohnfortzahlungsbetrug in Heddesheim

Unsere Ermittler nahmen nach dem Abschluss der Observation Kontakt zu unserem Auftraggeber aus Heddesheim auf und informierten ihn über die Ergebnisse der Ermittlungsarbeit vor Ort. Dieser konfrontierte den Mitarbeiter mit den gewonnen Beweisen und forderte ihn unter Androhung von Disziplinarmaßnahmen dazu auf, künftig auf jeglichen Lohnfortzahlungsbetrug zu verzichten und seine amouröse Doppelgleisigkeit notfalls im Rahmen von Überstundenzeitausgleich und Urlaubstagen zu betreiben. Um den ansonsten sehr fleißigen Mitarbeiter nicht zu verlieren, verzichtete unser Auftraggeber aus Heddesheim auf strengere Maßnahmen, die mit den dokumentierten Ergebnissen unserer Observation durchaus möglich gewesen wären.

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