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Lohnfortzahlungsbetrug in Karben: Verdacht entkräftet

Die DETEKTIV AG, die sowohl als Privat- und als Wirtschaftsdetektei agiert, bekommt häufig Aufträge von Unternehmen, die befürchten, dass einer ihrer Mitarbeiter Lohnfortzahlungsbetrug begeht und sozusagen „krankfeiert“. Ein ärgerlicher Zustand sowohl für den Arbeitgeber, der weiterhin den Lohn bezahlt, als auch für die Kollegen, die die Aufgaben des Krankgeschriebenen übernehmen müssen. Eine Führungskraft eines mittelständischen Unternehmens aus Karben hat sich mit genau diesem Verdacht an unsere Detektive gewandt und diese gebeten, Ermittlungen und Beobachtungen diesbezüglich anzustellen. Der Vorgesetzte des Verdächtigen erläuterte unseren Detektiven die Situation. Ein Mitarbeiter, der erst vor Kurzem eingestellt wurde, hatte sich einen Tag nach Ablauf seiner Probezeit krankgemeldet.

Dreister Lohnfortzahlungsbetrug in Karben direkt nach Ende der Probezeit?

Bereits diese Tatsache war verdächtig, jedoch nicht der einzige Grund, unsere Detektive mit den Ermittlungen zu beauftragen. Der Arbeitnehmer hatte seinen Arbeitgeber nur per E-Mail über seinen Ausfall in Kenntnis gesetzt und die Krankschreibung bereits am nächsten Tag per Post versandt. Fünf Tage sollte die Zielperson der Arbeit fern bleiben, bereits am Freitag erhielt das Unternehmen aber die Folgekrankschreibung. Eine weitere Nachricht des Arbeitnehmers gab es nicht, sodass sich der Vorgesetzte dazu entschlossen hatte, sich telefonisch bei dem Krankgeschriebenen über dessen Befinden zu erkundigen. Leider war dieser telefonisch nicht zu erreichen, weder mobil noch auf dem Festnetzanschluss. Auch eine folgende E-Mail blieb unbeantwortet.

Ermittlungen in Karben vonnöten

Der Arbeitgeber befürchtete nun, dass sich sein Angestellter gar nicht zu Hause befand und krank war, sondern beispielsweise im Urlaub war und Lohnfortzahlungsbetrug beging. Dementsprechend bat er unsere Detektive darum, Beobachtungen am Wohnsitz der Zielperson in Karben anzustellen. Dieser Bitte kamen unsere Detektive natürlich umgehend nach und fingen direkt am nächsten Tag mit ihren Ermittlungen an. Die Beobachtungen ergaben zunächst nichts, die Wohnung des Arbeitnehmers blieb bis zum späten Abend dunkel. Erst gegen 22 Uhr wurde ein Licht in den Räumlichkeiten der Zielperson eingeschaltet, sodass unsere Detektive wussten, dass sich jemand vor Ort befand, der in den letzten Stunden ebenfalls dort gewesen sein muss, da während der Beobachtungen niemand das Haus betreten hatte.

Erleichterter Arbeitnehmer: Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug durch Beobachtungen entkräftet

Am nächsten Tag entschlossen sich unsere Detektive, unter einem Vorwand an der Tür des Arbeitnehmers zu läuten. Dieser öffnete in einem Bademantel bekleidet und deutlich erkrankt. Es war ihm kaum möglich, mit uns zu sprechen – seine Stimme war schlicht und einfach fast weg. Das erklärte, warum er nicht das Telefon abhob. Die DETEKTIV AG konnte die Ergebnisse der Ermittlungen dem Arbeitgeber aus Karben mitteilen, der sichtlich erleichtert war, dass sein neuer Mitarbeiter keinen Lohnfortzahlungsbetrug begangen hatte.

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