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Mobbing-Opfer kann aufatmen: Beweise werden dem Chef vorgelegt

Als sich der Ehemann von Stefanie S. aus Speyer bei unserer DETEKTIV AG meldete, war aus Spaß längst bitterer Ernst geworden. Stefanie S. aus Speyer arbeitete in einem Unternehmen, das Kommunikationsdienstleistungen anbot und damit auf einem Markt agierte, in dem hoher Druck und viel Bewegung herrschen. Der Chef spornte seine Mitarbeiter zu immer neuen Höchstleistungen an. Manche Mitarbeiter verstanden das falsch. Es begann mit einem kleinen Scherz über eine Kaffeepause, die in den Augen der Kollegen zu lang gewesen war. Bald wurde daraus Schikane. Die Kollegen zerstörten mutwillig die geliebten kleinen Figuren, die auf Stefanies Schreibtisch standen, sie verweigerten die Zusammenarbeit und machten abfällige, beleidigende Bemerkungen. Stefanie S. litt so sehr unter der Situation, dass der Ehemann sich an unsere Detektive wandte und um Unterstützung bat.

Unsere Detektive tarnen sich als Kunden

In der Regel versucht die DETEKTIV AG, für die Beobachtungen von Mobbing, die Detektive in das Unternehmen als Mitarbeiter einzuschleusen, damit sie vor Ort Beweise sammeln können. Im Fall von Stefanie S. aus Speyer wurden aber weder Aushilfskräfte gesucht, noch ergaben sich andere Möglichkeiten, an einen Job zu gelangen. Insbesondere sollte auf Wunsch der Auftraggeber der Chef nicht eingeweiht werden: Es bestand der Verdacht, dass der Chef selbst in das Mobbing verwickelt war.

Unsere Detektive führten ihre Beobachtungen durch, in dem sie als Kunden auftraten und vorgaben, die Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu wollen. Unter einen Vorwand bestanden sie darauf, sämtliche Vorbesprechungen in den Räumen des Anbieters in Speyer durchzuführen.

Detektive bringen das Eis zum Brechen

Natürlich verhielten sich die anderen Mitarbeiter zunächst im Beisein der Kunden sehr korrekt, sodass keine Beweise für das Mobbing gesammelt werden konnten. In Absprache mit dem Auftraggeber gingen unsere Detektive jedoch einen Schritt weiter, in dem sich nicht mehr alleine auf Beobachtungen verließen, sondern selbst die eine oder andere abfällige Bemerkungen gegenüber Stefanie S. fallen ließen. Während Stefanie S. vorher darauf vorbereitet worden war, stiegen die anderen Mitarbeiter sehr schnell ein. Als das Eis gebrochen war, und die Mitarbeiter ungeniert mit dem Mobbing fort fuhren, hörten unsere Mitarbeiter natürlich auf, mitzumischen. Sie beschränkten sich in den folgenden Tagen auf ihre Beobachtungen und das Sammeln der Beweise.

Detektive beweisen: Chef ist nicht beteiligt

Alle Beweise und die Ergebnisse der Beobachtungen konnten jedoch den Verdacht nicht bestätigen, dass der Chef am Mobbing beteiligt war. Das machten sich unsere Detektive zunutze, indem sie die Beweise dem Chef des Unternehmens aus Speyer vorlegten. Er war tief betroffen von dem Geschehen in seinem Unternehmen. Stefanie S. wurde befördert, die Mitarbeiter, die sich am Mobbing beteiligt hatten, wurden entlassen.

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