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Mobbing-Opfer sucht Hilfe: A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt

Wer Opfer von Mobbing wird, weiß sich oftmals nicht zu helfen. Dabei sind Fälle von Mobbing im deutschen Arbeitsrecht klar verankert und können zu Schmerzensgeld führen und manchmal sogar als Körperverletzung behandelt werden. Problematisch ist es aber oft, einen Fall von Mobbing zu beweisen. Oftmals werden Opfer von Mobbing nicht ernst genommen und das Mobbing ignoriert. So erging es auch einem jungen 28-jährigen Büro-Angestellten in Stuttgart. 

Detektive werden vom Vorgesetzten in Stuttgart beauftragt

Monatelang soll der Angestellte von seinen Arbeitskollegen schikaniert worden sein. Als er sich eines Tages bei seinem Vorgesetzten darüber beschwerte, wies dieser in zunächst ab, da er den Fall als Überdramatisierung von harmlosen Scherzen ansah. Doch hinterher bekam der Vorgesetzte Gewissensbisse und fand ebenfalls einige Indizien, die auf ein mögliches Mobbing des Angestellten hinwiesen. Da der Chef der Abteilung in Stuttgart aber in seiner Gegenwart keine eindeutigen Situationen von Mobbing feststellen konnte, beauftragte er die Detektive unserer Detektei mit dem Auftrag. Unsere Detektive sollten durch diskrete Beobachtungen klare Beweise für einen möglichen Fall von Mobbing erbringen. Sogleich machten sich die Detektive an die Arbeit. Dank der Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten, konnte sich einer unserer Detektive unter einem Vorwand innerhalb der Büroräume in Stuttgart relativ frei bewegen. Auch Unterhaltungen mit den Angestellten waren so möglich. 

Beobachtungen bringen Beweise

Letztlich waren es aber vor allem Beobachtungen, die den Fall zum Abschluss brachten. Bei jedem Team-Meeting, in Pausen oder manchmal auch bei einfachen Prozessen, wie das Abgeben oder Drucken eines Dokuments, wurde der 28-jährige Angestellte von einer Gruppe seiner Arbeitskollegen beleidigt, belächelt oder auf andere Weisen niedergemacht. Durch das heimliche Aufnehmen der konkreten Situationen, konnten die Beobachtungen des zuständigen Detektivs später als Beweise dienen. Auch bei den – stets diskreten – Gesprächen mit den Angestellten des Büros kam schnell heraus, dass der 28-jährige unbeliebt war. Der Grund hierfür war wohl gerade dessen Beliebtheit bei dem Chef der Abteilung, die er sich durch Fleiß und einem Hang zum Perfektionismus erarbeitet hatte. Seine Kollegen sahen ihren Kollegen aber aufgrund dessen eher als Schleimer. Eine Gruppe von ihnen begann daraufhin den Angestellten zu schikanieren, doch auch diejenigen die sich nicht an den Schikanen beteiligten, wussten gut Bescheid, dass diese stattfanden. 

Beweise führen zu Veränderungen im Bürobetrieb

Nachdem der zuständige Detektiv genug Informationen gesammelte hatte, wurden dem Auftraggeber die Beweise des Mobbingfalls übergeben. Der Vorgesetzte reagierte sofort. Zum einen durch Entlassungen, aber auch durch eine Umstrukturierung des Bürobetriebes. So fing die Firma aus Stuttgart durch die Beobachtungen der DETEKTIV AG  an, fortan größeren Wert auf die Personalabteilung zu legen, die zukünftig solche Fälle von Mobbing möglichst verhindern soll. Welche Schritte das Mobbingopfer selber unternommen hat, ist nicht bekannt.

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