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Mörfelden-Walldorf: Drahtzieher stammen aus dem Ausland

Ein Logistik-Unternehmen mit wirtschaftlichem Schwerpunkt im Umfeld des Frankfurter Flughafens bat die Experten der DETEKTIV AG zu einem ersten Beratungsgespräch, da man eine unlautere Vorgangsweise durch einen Mitbewerber aus Osteuropa vermutete. Das Unternehmen hatte in einem kostenintensiven Entwicklungsprozess tragbare Barcode-Scanner entwickelt gehabt, welche in der logistischen Abfertigung kleinteiliger Luftfracht enormes Sparpotenzial in Bezug auf Zeit und Geld schaffen konnten. Allerdings war nun unlängst ein Konkurrenzprodukt osteuropäischer Herkunft auf den Markt gelangt, welches bei ähnlicher Bauart zu einem weitaus günstigeren Preis zu erwerben war.

Ehemals interessierter Investor als Wirtschaftsspion im Verdacht

Da es sich beim Konkurrenzprodukt der osteuropäischen Mitbewerber um keinen identischen Nachbau handelte, war diesem mit dem Patentrecht nicht beizukommen. Allerdings wollte die Unternehmensleitung durch die Ermittlungen der DETEKTIV AG Beweise für die vermutete Wirtschaftsspionage zutage gefördert wissen, da der niedrige Preis der Konkurrenz nur mit nicht angefallenen Entwicklungskosten zu erklären war. Im Verdacht stand zunächst ein Investor, der sich etwa zwei Jahre zuvor für eine Beteiligung am Unternehmen interessiert hatte. Als dieser aus nicht genannten Gründen schließlich ausstieg und einer örtlichen Bank den Vortritt ließ, hatte er bereits detaillierte Einblicke in die Unternehmenstätigkeit bekommen. Folglich wurden die Ermittler der DETEKTIV AG also beauftragt, bei ihren Ermittlungen Beobachtungen dieser Person in den Fokus zu stellen, um so mögliche Beweise für die Wirtschaftsspionage zu finden.

Auch in Mörfelden-Walldorf wurde zur Schau gestellter Luxus dem Täter zum Verhängnis

Viele Straftäter werfen nur kurze Zeit nach einem Verbrechen jede Vorsicht über Bord und genießen die Vorzüge, die sich aus größeren Geldzahlungen für eine Straftat ergeben können. Es war den Ermittlern der DETEKTIV AG bei ihren Ermittlungen ein Leichtes, die aktuelle Wohnanschrift des vermeintlichen Investors in einem Vorort von Köln ausmachen zu können. Da das kleine Einfamilienhaus für einen millionenschweren Investor durchaus untypisch war, schürten Beobachtungen wie ein neuer BMW der Oberklasse in der Einfahrt in gewisser Weise den Anfangsverdacht. Unter Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel konnten die Mitarbeiter der DETEKTIV AG im Rahmen der Beobachtungen Gespräche zwischen dem Mann und seiner aus Krakau stammenden Lebensgefährtin mithören, in denen offen über den Betrug an dem Unternehmen in Mörfelden-Walldorf gesprochen wurde.

Justiz konnte durch weitere Ermittlungen ausreichende Beweise für einen Prozess sichern

Die Beobachtungen der DETEKTIV AG rund um die vermeintliche Wirtschaftsspionage in Mörfelden-Walldorf waren zwar noch keine anerkannten Beweise für ein Verfahren, sie führten aber schließlich zu weiteren strafrechtlichen Ermittlungen durch die Justiz. Diese konnte in ihren Beobachtungen Beweise für die Wirtschaftsspionage in Mörfelden-Walldorf sichern, die von einem polnischen Konkurrenzunternehmen in Auftrag gegeben worden war.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.