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Monatelanger Lohnfortzahlungsbetrug aufgeklärt

Ein Bauunternehmen aus Limburg an der Lahn kontaktierte unsere Detektei mit einer Anfrage zu diskreten Ermittlungen rund um einen Mitarbeiter des Unternehmens. Der geschulte Fachmann für Bau- und Renovierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden war im Laufe der zurückliegenden Monaten aufgefallen, da es wiederholt zu Krankenständen im Ausmaß von jeweils etwa 12 bis 18 Tagen gekommen war. Als Grund für die Arbeitsunfähigkeit waren vom Arbeitnehmer selbst orthopädische Gründe angegeben worden, die ihm aufgrund schwerer Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule das Arbeiten auf einer Baustelle unmöglich machten. Eigentlich hatte die Unternehmensleitung nicht direkt Anlass zu der Annahme eines betrügerischen Verhaltens durch den seit 25 Jahren im Unternehmen tätigen und stets mustergültigen Mitarbeiters. Um allerdings jeden Verdacht eines schuldhaften Lohnfortzahlungsbetrugs durch den unweit des Unternehmensstandorts in Limburg an der Lahn wohnhaften Mitarbeiters ausräumen zu können, sollten unsere Detektive eine verdeckte Ermittlung durchführen.

DETEKTIV AG überwacht Mitarbeiter diskret während des Zeitraums der nächsten Krankmeldung

Schon wenige Wochen nach dem Erstgespräch wurden unsere Ermittler alarmiert, als sich der verdächtige Mitarbeiter des Bauunternehmens erneut aufgrund seiner Rückenschmerzen arbeitsunfähig meldete. Die Detektive hatten vom Auftraggeber die private Wohnanschrift des betreffenden Mitarbeiters erhalten und legten sich folglich direkt vor Ort mit einer entsprechend unauffälligen Tarnung auf die Lauer. Während der ersten vier Tage des Observationszeitraums verhielt sich der 47-jährige Verdächtige soweit relativ unauffällig und konnte lediglich bei normalen Besorgungsfahrten und Einkäufen beobachtet werden, bevor er sich von der öffentlichen Straße aus einsehbar der Erholung in einem Liegestuhl auf der eigenen Gartenterrasse widmete. Dieses vermeintlich unauffällige Verhalten änderte sich am fünften Tag der Beobachtungen um 180 Grad: Immerhin verließ der Beobachtete sein Wohnhaus am Rand von Limburg an der Lahn schon um 7 Uhr morgens, um im Blaumann und mit einem Werkzeugkoffer ausgestattet mit dem eigenen PKW in einen südlichen Wohnbezirk der Stadt zu fahren. Dort konnte mit technischen Hilfsmitteln dokumentiert werden, dass der Verdächtige offensichtlich trotz seiner angeblichen Arbeitsunfähigkeit Renovierungsarbeiten in Eigenregie an einem privaten Wohnhaus verrichtete.

Lohnfortzahlungsbetrug und Schwarzarbeit rechtfertigen sofortigen Rauswurf

Ein Abgleich mit der Kundendatei des Auftraggebers ergab, dass sich der Verdächtige scheinbar gezielt um „private“ Aufträge durch vormalige Kunden des Bauunternehmens beworben hatte. Dies rechtfertigte die fristlose Kündigung des nur scheinbar orthopädisch beeinträchtigen Mitarbeiters und führte auch dazu, dass die Ermittlungskosten für die Beobachtungen durch unsere Detektei dem überführten Betrüger auferlegt werden konnten.

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