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München: Malerei befürchtet Lohnfortzahlungsbetrug

München: Malerei befürchtet Lohnfortzahlungsbetrug

Krankheitsbedingte Ausfälle sind für ein Unternehmen immer ärgerlich, aber unvermeidbar. Häufen sich solche Ausfälle jedoch, kommt schnell der Verdacht auf, dass der Angestellte einen Lohnfortzahlungsbetrug begeht. Diese Befürchtung hatte auch ein Arbeitgeber aus München, der sich mit diesem Verdacht an unsere Detektive wandte und diese mit Ermittlungen und Beobachtungen beauftragte. 

Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug erfordert Ermittlungen

Der Auftraggeber war Inhaber einer Malermeisterfirma. Die Auftragslage war in den letzten Monate sehr gut, sodass er jeden Mann brauchte und Ausfälle ihn vor ein großes Problem stellten. Aufgrund der vielen Arbeit kam es dazu, dass seine Mitarbeiter auch des Öfteren am Samstagen arbeiten mussten – mit einem entsprechend gut bezahlten Aufschlag.

Detektive in München im Einsatz

Einer seiner Maler jedoch hatte sich in den letzten drei Wochen mehr als einmal krankschreiben lassen. Er erschien Mittwoch bis Samstag zur Arbeit und nahm entsprechend den Bonus mit, war dann aber Montag und Dienstag krank. Natürlich ist diese Auffälligkeit den Beobachtungen des Arbeitgebers nicht entgangen und so sprach er seinen Arbeiter darauf an. Dieser sagte, dass er seit Wochen mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, aber – pflichtbewusst wie er sei – nach einem Tag Erholung am Sonntag seltsamerweise die Symptome immer wieder schlechter anstatt besser wurden, sodass er sich nicht in der Lage fühlte, seinen Aufgaben nachzugehen. 

Nachdem diese ungewöhnlichen Ausfälle nun schon das dritte Mal in Folge passiert sind, ging der Arbeitgeber von einem Lohnfortzahlungsbetrug aus. Dementsprechend beauftragte er unsere Detektive in München, Ermittlungen und Beobachtungen in die Wege zu leiten, um Beweise für diese Tat hervorzubringen. Und tatsächlich: bereits am folgenden Montag war der Arbeitnehmer erneut krankgemeldet, obwohl er am Samstag keinen allzu kranken Eindruck gemacht hatte.

Ermittlungen decken Lohnfortzahlungsbetrug auf

Unsere Detektive begaben sich direkt nach Eingang der Krankmeldung zu dem Wohnhaus des Arbeitnehmers in München und stellten erste Beobachtungen an. Scheinbar war die Zielperson aber gar nicht zu Hause. Es brannte werder Licht, noch regte sich etwas im Inneren des Hauses. Die Beobachtungen wurden von den Detektiven der DETEKTIV AG fortgesetzt und erst viele Stunden später am Abend kam der Maler nach Hause. Ein Arztbesuch war bei der Dauer des Fortbleibens unwahrscheinlich, außerdem trug er Malerkleidung. 

Da davon auszugehen war, dass der Arbeitnehmer auch den folgenden Tag nicht zur Arbeit gehen würde, starteten unsere Detektive in den frühen Morgenstunden erneut die Ermittlungen und Beobachtungen in München und konnte dabei sehen, wie die Zielperson erneut in Arbeitskleidung das Haus verließ. Diesmal konnten unsere Detektive dem Mann folgen: er begab sich auf eine Baustelle und begann mit den Malerarbeiten. Der Lohnfortzahlungsbetrug war ihm also einwandfrei nachgewiesen, denn krank war er auf keinen Fall.

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