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Neckarsulm: Detektiv AG observiert Handwerker

Schwarzarbeit und Lohnfortzahlungsbetrug sind keine Kavaliersdelikte. Diese Vergehen können hohen Strafen nach sich ziehen. Dennoch werden die oftmals weitreichenden Konsequenzen nicht ernst genommen. Auch die Hilfe in der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis oder sogar in der Familie kann als Schwarzarbeit gewertet werden, wenn sie ein bestimmtes Maß übersteigt. Unsere Detektei wurde von dem Inhaber eines Handwerksbetriebs in Neckarsulm mit Ermittlungen und der Observation eines über einen längeren Zeitraum krankgemeldeten Mitarbeiters beauftragt. Unser Mandant hatte den Verdacht, dass sein Geselle während seiner als krankgemeldeten Zeit einer unerlaubten Beschäftigung in der Tischlerei des Bruders nachging.

Detektive decken Schwarzarbeit während Krankmeldung auf

Die Tischlerei war auf dem Hof des Elternhauses des verdächtigten Gesellen untergebracht. So war die Beweisführung für den Inhaber des Arbeitgeberbetriebes selbst schwierig. Auf Anfragen von seinem Chef, ob der Geselle in der ehemals elterlichen und jetzt von dem Bruder geführten Tischlerei aushelfen würde, hatte der Geselle geantwortet, dass er sich aufgrund seiner Erkrankung lediglich in dem Elternhaus aufhalten würde und keiner anderen Tätigkeit nachgehen würde. Die Krankmeldungen des Gesellen hatten sich innerhalb der letzten Monate massiv gehäuft. So kam er für ein paar Tage zur Arbeit und war anschließend wieder für mehrere Tage bis sogar Wochen krankgeschrieben. Als unser Mandant in Erfahrung bringen konnte, dass die Tischlerei in wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu sein schien und zwei ihrer Mitarbeiter entlassen musste, stand für ihn der Zusammenhang mit den Fehlzeiten seines Gesellen fest. 

Handwerkergeselle begeht Lohnfortzahlungsbetrug in der Tischlerei seines Bruders – auf frischer Tat von Detektiven erwischt

Unsere Ermittler observierten den Handwerksgesellen und die Tischlerei seines Bruders. Um sich Zugang zu den Räumen der Tischlerei zu verschaffen, vergaben sie einen Auftrag an den Bruder des Verdächtigten. So konnten sie mit verschiedenen Vorwänden in Bezug auf den Auftrag die Tischlerei zu verschiedenen Zeiten betreten. Nach kurzer Zeit konnten unsere Detektive den Handwerkergesellen auf frischer Tat erwischen. Sie beobachteten, wie er neu angefertigte Fenster- und Türrahmen in den Transporter der Tischlerei lud und sie anschließend auf einer Baustelle wieder ablud. Der Handwerksgeselle war sich der vollen Tragweite seines Lohnfortzahlungsbetruges nicht bewusst. Er war der Ansicht keine Schwarzarbeit zu leisten, da er seinem Bruder half, ohne eine Geldleistung dafür zu erhalten. Sein Bruder hatte ihm aber seinen Pkw im Gegenzug für „Hilfe“ geschenkt und dieses Geschenk konnte als Lohn für die Arbeit, also als geldwerte Gegenleistung, angesehen werden. Der Inhaber des Handwerksbetriebs aus Neckarsulm kündigte seinem Gesellen und teilte den Lohnfortzahlungsbetrug der Krankenkasse mit.

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