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Personenüberprüfung im Auftrag einer großen Versicherung

Ein Beauftragter eines großen Versicherungsunternehmens kam in unsere Detektiv AG in Frankfurt. Ein Künstler aus Bad Vilbel wollte sich bei der Versicherung seine Hände gegen Verlust versichern lassen. Der Künstler war bereit, eine hohe monatliche Prämie für die Absicherung seiner „begnadeten Hände“ zu zahlen. Auf der anderen Seite war die Summe, die die Versicherung bei einem Schadensfall zahlen sollte, ebenfalls sehr hoch. Unser neuer Auftraggeber bat die Detektiv AG darum, dass herausgefunden werden sollte, ob der Künstler wirklich noch so erfolgreich war, wie angegeben, und ob offensichtliche Erkrankungen im Bereich der Hände ausgeschlossen werden konnten. Die Versicherung vertraute den eingereichten ärztlichen Attesten des Künstlers nicht gänzlich, weil sie in der Vergangenheit hohe Verluste in diesem Versicherungsbereich verzeichnen musste.

Observationen in Bad Vilbel bieten bei einer Personenüberprüfung erste Anhaltspunkte

Bei der Personenüberprüfung im Namen der Versicherung handelte es sich um einen Allroundkünstler aus Bad Vilbel, der sowohl malte, wie auch Klavier spielte. Von dem Funktionieren seiner Hände hing sein Erfolg, aber auch seine Existenz ab. Bisher konnte sich der Künstler nicht über mangelnden Erfolg beklagen. Die zuständigen Ermittler der Detektiv AG begannen gleich am nächsten Tag mit den Observierungen in Bad Vilbel. Zuerst fanden sie es nicht verdächtig, dass der Künstler einen Chauffeur hatte. Als während einer Observation einer der Ermittler den Mann verdeckt in ein Restaurant begleitete, fiel diesem ein starkes Zittern der rechten Hand des Künstlers auf. Videodokumentationen belegten diesen Teil der Ermittlungen. Damit der Tremor nicht auffiel, versteckte der Mann seine rechte Hand zumeist unter dem Tisch. Er trank und aß mit der linken Hand, was für einen bekannten Rechtshänder seltsam erschien. Das Essen, das sich der Künstler im Restaurant bestellte, war lediglich Fingerfood, das nicht mit Besteck gegessen werden musste.

Die Ermittlungen brachten Erschreckendes an den Tag

Als die Ermittler den Ermittlungsbericht an den Beauftragten der Versicherung übergaben, erwarteten diese erschreckende Gewissheiten. Die rechte Hand des Künstlers war an den meisten Tagen fast unbrauchbar. Das Zittern konnte er kaum unterdrücken. Die Ursache des Tremors schien aber von seinem Gehirn auszugehen, da sich der Mann in onkologischer Behandlung bei einem Gehirnchirurgen befand. Zumindest suchte er einen Spezialisten auf, während er observiert wurde. Dem Beauftragten der Versicherung reichten die Ergebnisse der Observierung aus und gab diese an die Versicherung weiter. Diese forderte nun auch einen Arztbericht bei dem Onkologen an, den der Künstler während der Observierung aufsuchte. Der Arztbericht sagte aus, dass der Künstler tatsächlich an einem Hirntumor erkrankt war, der den Tremor an der Hand auslöste. Die erhoffte Versicherung der Funktionstüchtigkeit seiner Hände wurde dem Künstler vonseiten der Versicherung daraufhin abgelehnt.

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