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Regelmäßiger Lohnfortzahlungsbetrug in Herborn aufgedeckt

Ein Herborner Dienstleistungsunternehmen aus dem Verwaltungsbereich kontaktiere unsere Detektei mit dem Verdacht, dass eine Mitarbeiterin möglicherweise fortgesetzt Lohnfortzahlungsbetrug beging. Immerhin war die betreffende 34-Jährige innerhalb weniger Monate an insgesamt 16 Tagen vermeintlich „krank“ gewesen und nicht zur Arbeit erschienen. Auffällig schien dem gesamten Büro-Team in diesem bereits zum allgemeinen Tratsch-Thema avancierten Fall, dass die stets auf einen einzelnen Tag beschränkten Gesundheitsprobleme der Verdächtigen immer an einem Tag mit traumhaft wolkenlosem Himmel und Sommerwetter aufzutreten schienen. Der für diesen Fall mitunter noch naheliegende Fall einer gravierenden Pollen-Allergie konnte bereits im Vorhinein der geplanten Ermittlungen ausgeschlossen werden.

Detektive bleiben der „kranken“ Mitarbeiterin aus Herborn auf den Fersen

Schon eine knappe Woche nach der ersten Kontaktaufnahme durch den Auftraggeber war es wieder soweit und die Mitarbeiterin meldete sich bei ihrem Unternehmen eines Abends für den Folgetag krank. Noch in der Nacht fuhren unsere Detektive zur Wohnadresse der Verdächtigen im südlichen Herborn, um einen möglichen Lohnfortzahlungsbetrug möglichst lückenlos mit technischen Hilfsmitteln dokumentieren zu können. Schon um 7 Uhr morgens schien die Zielperson es nicht mehr in ihrem „Krankenbett“ auszuhalten und verließ im Büro-Outfit (wie sonst auch an einem regulären Arbeitstag) das Haus. Sie verließ das Haus offensichtlich in Begleitung ihres Lebensgefährten, der sie noch bis zu einer nahen Bushaltestelle begleitete und sich dort von ihr zu Fuß verabschiedete. In den wenig später vorfahrenden Bus stieg die Bürokraft aber nicht ein, sondern wurde einige Minuten später von einem Mann in einem Kleintransporter abgeholt.

Lohnfortzahlungsbetrug in Herborn entpuppt sich als regelmäßiges Fremdgehen

Die Mitarbeiter unserer Detektei folgten dem Paar im Kleintransporter von Herborn aus bis in ein Waldgebiet an der Lahr. Dort wurde aus dem Kleintransporter ein Kanu für zwei Personen ausgeladen und die Zielperson konnte in der Folge bei einer munteren Kanufahrt durch die Landschaft beobachtet werden. Die nicht ersichtliche Gesundheitsbeeinträchtigung der Verdächtigen wurde dabei von den Ermittlern der DETEKTIV-AG ebenso akribisch dokumentiert wie auch die zwischen den Beiden ausgetauschten Intimitäten am Flussufer der Lahn. Die eindeutigen Ermittlungsergebnisse zum Lohnfortzahlungsbetrug in Herborn führten letztendlich zu einer fristlosen Kündigung der verdächtigen Mitarbeiterin durch den Auftraggeber. Dass die Mitarbeiterin die krankheitsbedingten Ausfälle nur als Vorwand für unverdächtigen Betrug an ihrem Ehepartner „gebraucht“ hatte, konnte vom Auftraggeber nicht wirklich als Nachsichtigkeitsgrund eingestuft werden.

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