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Sankt Ingbert: Arbeitnehmerin des Spesenbetrugs überführt

Ein Arbeitsverhältnis basiert auf Vertrauen, vor allem dann, wenn der Angestellte nicht durchgehend am Arbeitsplatz im Büro sein muss. Sind Angestellte im Außendienst oder in der Heimarbeit beschäftigt, so haben diese einige Freiheiten, die manchmal schamlos ausgenutzt werden.

Verdacht auf Spesenbetrug – Detektive stellen Ermittlungen an

Ein Arbeitgeber aus Sankt Ingbert hatte genau diesen Verdacht, als er sich an unsere Detektive wandte. Er fürchtete, dass eine seiner Mitarbeiterinnen Spesenbetrug beging. Seit drei Jahren beschäftigte er eine junge Frau für einfache Bürotätigkeiten, die sie von zu Hause aus ausführen konnte und die etwa zweimal die Wochen zu Kundenbesuchen unterwegs war. Im Büro selbst war sie nur alle zwei Wochen zugegen.

Arbeitgeber aus Sankt Ingbert bittet Detektive um ausführliche Beobachtungen

Bis dato lief dieses Arbeitsverhältnis sehr gut, doch seit drei Monaten waren dem Arbeitgeber Ungereimtheiten bei der Spesenabrechnung aufgefallen. Plötzlich reichte die junge Frau vermehrt Belege ein, die längere Fahrten außerhalb des Orts Sankt Ingbert vermuten ließen. Außerdem hatte die Angestellte bei fast jeder Außendiensttätigkeit den Kunden neuerdings zum Essen eingeladen. Die Detektive der DETEKTIV AG nahmen den Auftrag betreffend der Ermittlungen in dem Fall an und begannen direkt am nächsten Tag mit ihren Beobachtungen. Zunächst positionierten sie sich während der Arbeitszeit der jungen Frau vor ihrem Haus. In eben jener Zeit sollte sie dieses eigentlich nicht verlassen, ging aber einkaufen. Würde sie die Zeit dem Arbeitgeber als Arbeitszeit vorlegen, wäre zumindest ein Abrechnungsbetrug nachgewiesen.

Ermittlungen verhärten den Verdacht

Unsere Detektive wollten zudem feststellen, wie die erhöhten Spesen zustande kamen und führten ihre Ermittlungen und Beobachtungen an einem Tag weiter, an dem die Angestellte einen Kundentermin haben sollte. Tatsächlich fuhr die Zielperson zu dem Kunden in Sankt Ingbert, verließ nach diesem Termin aber den Ort um sich mit einem unbekannten Mann in einem Restaurant zu treffen, den sie innig begrüßte. Offensichtlich handelte es sich um ihren Liebhaber und nicht um einen Kunden, was wiederum bedeuten würde: Wenn sie diese Essensrechnung dem Arbeitgeber vorlegen würde, ist das ganz klar Spesenbetrug.

Verdacht auf Spesenbetrug durch Beobachtungen bestätigt

So geschah es tatsächlich. Sowohl die private Anfahrt als auch das Essen hatte die Angestellte am Monatsende zur Spesenverrechnung eingereicht. Der Arbeitgeber konfrontierte sie mit den Ergebnissen der Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive der DETEKTIV AG, woraufhin sie zugab, dass sie sich nicht mit einem Kunden, sondern mit ihrem neuen Freund getroffen hatte und dieser auf die Idee kam, die gemeinsamen Essen auf die Rechnung ihres Arbeitgebers zu setzen. Da Spesenbetrug das Vertrauensverhältnis nachhaltig schädigt, hat unser Auftraggeber aus Sankt Ingbert die Frau fristlos entlassen.

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