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Sankt Ingbert: Existenz in Gefahr

Eine junge Frau aus dem schönen Sankt Ingbert brauchte vor wenigen Wochen die Hilfe unserer Detektive. Erst kürzlich hatte die Frau sich mit einem Übersetzungsbüro selbstständig gemacht und beschäftigte derzeit nur eine Mitarbeiterin. Das Auftragsvolumen war zwar bereits sehr hoch, aber noch nicht ausreichend, um eine zusätzliche Kraft einzustellen. In letzter Zeit hatte die Frau aber immer häufiger Probleme damit, zugesagte Termine einhalten zu können, da ihre Mitarbeiterin sehr oft krank geschrieben war. Allein war die junge Dame nicht in der Lage die Auftraggeber zufrieden zu stellen und hatte Angst, Kunden zu verlieren und dadurch ihre Rechnungen nicht mehr begleichen zu können. Da ihr die Krankmeldungen ihrer Mitarbeiterin zum Teil recht unglaubwürdig vorkamen, bat sie die Detektive darum, Ermittlungen dahingehend anzustellen ob ihre Mitarbeiterin tatsächlich so häufig krank sei oder vielmehr einen Lohnfortzahlungsbetrug beging.

Beobachtungen beginnen bei erneuter Krankschreibung

Die Auftraggeberin gab den Ermittlern der Detektiv AG Bescheid, als ihre Angestellte sich wieder einmal krank gemeldet hatte. Die Detektive begannen daraufhin vor der Wohnung der Angestellten mit ihren Ermittlungen. Die Mitarbeiter der Detektiv AG mussten sich nicht lange gedulden, bis die Angestellte ihre Wohnung verließ. Unauffällig folgten die Ermittler ihr in ihrem Auto und beobachteten, wie die Dame zum Einkaufen und anschließend zum Friseur fuhr. Bis dahin waren ihre Aktivitäten noch nicht als Lohnfortzahlungsbetrug einzuordnen, da auch eine krank geschriebene Person selbstverständlich Lebensmittel einkaufen durfte. Der Friseurbesuch schien in diesem Zusammenhang zwar etwas deplatziert, war aber keinesfalls ausreichend, um als Lohnfortzahlungsbetrug eingestuft werden zu können.

Weitere Beobachtungen fördern Interessantes zutage

Die Ermittlungen der Detektive ergaben allerdings im weiteren Verlauf des Tages, dass die Dame durchaus ihre Erkrankung vorgetäuscht haben könnte. Sie besuchte nämlich für mehrere Stunden ein Fitnessstudio und ging zu allem Überfluss auch noch abends in einem Club feiern. Die Ermittler fotografierten die Frau bei ihren Ausschweifungen und blieben ihr auch noch die nächsten Tage auf den Fersen, an denen sich ihr Verhalten zu große Teilen wiederholte.

Ergebnisse der Ermittlungen werden Auftraggeberin aus Sankt Ingbert vorgelegt

Nachdem die Detektive der jungen Unternehmerin die Fotos ihrer Beobachtungen zeigten, war sie sichtlich enttäuscht, da sich der Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug erhärtete. Sie wollte die Resultate der Beobachtungen als Grundlage möglicher arbeitsrechtlicher Konsequenzen verwenden, jedoch zunächst ein offenes Gespräch mit der Angestellten suchen. Wir wünschten ihr auf jeden Fall viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen Weg.

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