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Schüler-Mobbing: Beobachtungen unserer Detektive helfen weiter

Eine aufgeregte Familie aus Wilnsdorf trat an unsere Detektiv AG heran. Es ging um Mobbing in der Schule. Der Sohn der besorgten Eltern aus Wilnsdorf hatte es mit seinen Mitschülern nicht leicht. Sie bespuckten ihn auf dem Schulweg, räumten ihm Hundekot in die Brotbox, wenn er mal seine Schultasche unbeaufsichtigt ließ, verbogen seine Brille und machten vor keiner Gemeinheit halt. Die besorgten Eltern sprachen mit der Klassenlehrerin und der Schulleitung, und baten um eine Versetzung in eine andere Klasse. Die Beweise, die die Eltern vorbrachten, reichten der Schulleitung allerdings nicht, um der Versetzung zuzustimmen.

Unsere Beobachtungen brachten immer mehr Beweise

Es konnte so einfach nicht weitergehen, da der Junge kaum noch Lust hatte, in die Schule zu gehen. Seine schulischen Leistungen wurden immer schlechter. Unsere Detektive sollten den Jungen auf seinem Schulweg und auf dem Pausenhof beobachten, damit die besorgten Eltern nicht nur eigenen Beobachtungen in Bezug auf Mobbing schildern, sondern auch Beweise unserer Detektive dem Rektorat der Schule vorlegen konnten. Bereits nach 2 Tagen Observation konnten unsere Detektive den Mandanten aus Wilnsdorf stichhaltige Beweise in Bezug auf Mobbing in der Schule, vorlegen. Unsere Detektive hatten alle Beobachtungen fotografisch dokumentiert, sodass die Schule die Beweise und Beobachtungen unserer Detektive in keinster Weise anzweifeln konnten.

Mobbing auf gemeinste Art und Weise

Die dokumentierten Beobachtungen, die unsere Detektive als Beweise für Mobbing in der Schule vorlegten, zeigten, dass unsere Mandanten aus Wilnsdorf absolut nicht übertrieben hatten. Der Schüler aus Wilnsdorf wurde auf dem Schulweg mit Dreck beworfen, getreten, es wurde im die Schultasche entwendet, mit Dreck befüllt und vieles mehr. Es war schwer zu glauben, dass die Klassenlehrerin angeblich nicht mitbekam, wie sehr der Schüler bisher gelitten hat, weil er immer wieder mit stark verschmutzter Kleidung, einmal sogar ohne Schuhe, in der Schule ankam. Der Junge war von seinen Mitschülern derart eingeschüchtert (sie drohten im immer wieder Prügel an, wenn er sie verraten würde), dass er lange Zeit über sein Leiden nicht sprach. Trotzdem hätte einer kompetenten Lehrkraft auffallen müssen, wie sehr sich der Schüler in den letzten Monaten verändert hatte.

Die Schule musste handeln

Die Vorlage der fotografisch dokumentierten Beobachtungen, die der Schule als Beweis für das Mobbing vorgelegt wurden, brachte die Wende. Der Schüler aus Wilnsdorf wurde nicht nur in eine andere Klasse versetzt, sondern sogar in eine andere Schule. Hoch offiziell wurden die Beobachtungen und Beweise bezüglich Schüler-Mobbing dem Kultusministerium vorgelegt, das dann einem Schulwechsel zustimmte. Der Schüler wird seitdem von Seiten seiner neuen Schule sehr unterstützt und gefördert.

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