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Schwarzarbeit in Gernsbach aufgedeckt

Gernsbach, im wunderschönen Murgtal gelegen, ist für viele Pendler eine idyllische Heimat. Doch nicht alle Gernsheimer pendeln zur Arbeit in die nächstgelegenen Städte Karlsruhe, Stuttgart oder Böblingen. Manche haben auch nur ganz kurze Arbeitswege. Wie der Handwerker, in dessen Fall die Wirtschaftsdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG vor einigen Monaten in Gernsbach tätig waren.
Dem Arbeitgeber des Handwerkers war aufgefallen, dass dieser regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit erschienen war. Obwohl er nur wenige hundert Meter  vom Betrieb entfernt wohnte. Doch nicht allein das machte ihn stutzig. Auch die Tatsache, dass es seinem Meister immer sehr wichtig schien, pünktlich Feierabend zu machen. 

Was treibt der Meister am Feierabend?

Als der Inhaber des Handwerksbetriebs einmal einen Blick in den Wagen seines Mitarbeiters werfen konnte, wurde er stutzig: Neben Werkzeug entdeckte er hier auch große Pakete mit Arbeitsmaterial, Werkstoffen und Baumaterial. Daraufhin sprach er seinen Kollegen auf eine Nebentätigkeit an. Dieser wiederum bestritt eine Nebenbeschäftigung im Brustton der Überzeugung.
Observation schafft Klarheit

Der Inhaber des Handwerksunternehmens wandte sich dennoch an die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG, die in der Nähe Gernsbach zwei Niederlassungen (in Baden-Baden und Karlsruhe) betreibt. Denn zwei seiner langjährigen Kunden hatten in den letzten Wochen ihre Aufträge zurückgezogen. Und seine Vermutung war, dass sein Meister damit zu tun haben könnte.
Die Rahmenbedingungen des Auftrags waren schnell festgelegt: Oberservation des verdächtigen Mitarbeiters über drei Abende. Ein Sachbearbeiter der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG übernahm die diskrete Beschattung. Und tatsächlich kamen schon am ersten Abend unschöne Fakten ans Licht: Der Meister hatte sich in der Tat den Privatauftrag eines langjährigen Unternehmenskunden geangelt. Er verschwand mit allerlei Baumaterialien im Wohnhaus des Kunden. 
Geschickte Befragung liefert Beweise

Am nächsten Tag verwickelte der Wirtschaftsdetektiv der DETEKTIV AG die Gattin des Kunden in ein Gespräch und ließ sich die Sachlage bestätigen. Drei weitere Stunden der Observation lieferten eine Reihe von Fotos, die ebenfalls zur Beweissicherung herangezogen werden konnten.
Der Inhaber des Handwerksbetriebs, dessen Vertrauen tief verletzt worden war, kündigte seinem Mitarbeiter fristlos. Die Ermittlungskosten wurden dem untreuen Mitarbeiter in Rechnung gestellt.

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